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Kirche Saint-Hilaire de la Frédière und Kreuz à La Frédière en Charente-Maritime

Patrimoine classé
Clocher-mur
Eglise
Eglise romane
Charente-Maritime

Kirche Saint-Hilaire de la Frédière und Kreuz

    Le Bourg
    17770 Saint-Hilaire-de-Villefranche
Église Saint-Hilaire de la Frédière et croix
Église Saint-Hilaire de la Frédière et croix
Église Saint-Hilaire de la Frédière et croix
Église Saint-Hilaire de la Frédière et croix
Crédit photo : C.nico.c - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1400
1500
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
XIVe siècle
Teilrekonstruktion
XIXe siècle (fin)
Hinzugefügt Altar
2008
Registrierung MH
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die gesamte Kirche (Box A 24): Inschrift durch Dekret vom 26. November 2008

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche Saint-Hilaire de la Frédière befindet sich im Departement Charente-Maritime in Nouvelle-Aquitaine, ist ein Denkmal aus dem 12. Jahrhundert, mit teilweisen Rekonstruktionen im vierzehnten Jahrhundert. Es war ursprünglich die Kirche einer Benediktiner Abtei, die verschwunden war. Das romanische Kirchenschiff, gekennzeichnet durch ein Bildportal, bewahrt Reste von Säulen, die zur antiken romanischen Apsis gehören könnten, während die rechte Spanne des Chores und die geschnittene Apsis aus dem 14. Jahrhundert stammen.

Im Inneren befindet sich ein halbkreisförmiges romanisches Bankett, eine Mauertür mitten in der Wand und eine liturgische Spüle. Die gotische Apsis, teilweise erhalten, zeigt Spuren von Gewölben mit Venen, mit Formen und Abgängen von Warheads fallen auf Bündel mit Kappen von menschlichen Köpfen geschnitzt. Der neoromanische Altar stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Das Gebäude wurde 2008 als historische Denkmäler aufgeführt.

Die Kirche befindet sich nun im Besitz der Gemeinde La Frédière, und ihr Erhaltungszustand spiegelt aufeinanderfolgende architektonische Transformationen wider, die romanische und gotische Elemente vermischen. Verfügbare Quellen, einschließlich Monumentum und Wikipedia, unterstreichen ihre Bedeutung in der Region, obwohl einige Informationen, wie die ausführliche Geschichte der Benediktiner Abbey, fragmentarisch bleibt.

Externe Links