Erster Bau XIIe siècle (≈ 1250)
Romanisches Gebäude und Basrelief Christi.
7 octobre 1935
Schutz geringer Entlastung
Schutz geringer Entlastung 7 octobre 1935 (≈ 1935)
Anmeldung als historisches Denkmal.
19 juin 1944
Zerstörung der Kirche
Zerstörung der Kirche 19 juin 1944 (≈ 1944)
Gemint von den Deutschen nach vorzeitigem Ringen.
19 avril 1946
Wahlschutz
Wahlschutz 19 avril 1946 (≈ 1946)
Anmeldung zur Nachzerstörung.
1955
Pariser Wiederaufbau
Pariser Wiederaufbau 1955 (≈ 1955)
Transfer von Basrelief nach Sainte-Trinité.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Bas-Relief an den Christus der Majestät eingebettet in die Außenwand: Inschrift bis 7. Oktober 1935; Chor: Registrierung bis zum 19. April 1946
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche Saint-Sauveur, in Saint-Sauveur-de-Pierrepont im englischen Kanal gelegen, ist ein religiöses Gebäude aus dem 12. und 15. Jahrhundert. Auf einem Hügel mit Blick auf die Sümpfe gebaut, präsentiert es einen romanischen Chor mit einem flachen Bett, mit Gewölben auf überquert von primitive Kriegsköpfe. Sein bas-relief von Christus in majestät, datiert das zwölfte Jahrhundert, ist ein bemerkenswertes Element in 1935 eingeschrieben.
Die Kirche wurde am 19. Juni 1944 bei der Schlacht der Haie zerstört, nachdem ihre Glocken die Befreiung vorzeitig klangen. In Vergeltung untergraben sie die Deutschen. Nur der 1946 eingeschriebene Chor und der Basrelief – heute in der 1955 wieder aufgebauten Kirche St.Trinity – bleiben als Zeugnisse seiner Vergangenheit.
Architektonisch kombinierte die Kirche romanische Merkmale (Nave und Chor) und spätere gotische Ergänzungen. Sein Basrelief, ursprünglich in die Außenwand eingebettet, illustriert die Norman mittelalterliche religiöse Kunst. Der teilweise Schutz des Denkmals (Kirche und Basrelief) spiegelt seine Erbe Bedeutung trotz seiner Zerstörung wider.
Die Lage der Kirche, auf einem Hügel mit Blick auf die Sümpfe, schlägt eine Rolle sowohl spirituelle als auch strategische in der mittelalterlichen Landschaft. Nach 1944 wurden die Überreste als Erinnerung an die Befreiungskonflikte erhalten, während der Basrelief in die neue Pfarrkirche aufgenommen wurde.
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