Bau der Laterne XIIIe siècle (≈ 1350)
Bau des Denkmals im romanischen Stil.
10 mai 1939
Klassifizierung historischer Denkmäler
Klassifizierung historischer Denkmäler 10 mai 1939 (≈ 1939)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Laterne der Toten: auf Bestellung vom 10. Mai 1939
Ursprung und Geschichte
Die Laterne der Toten von Cognac-la-Forêt ist ein typisches Begräbnis des Mittelalters, das im 13. Jahrhundert errichtet wurde. Im romanischen Stil zeichnet es sich durch seine quadratische Form und Höhe von 6,50 Metern aus. Erbaut aus Granit, seine Struktur endet mit einer vierteiligen Pyramide, während sein Oberteil hat vier Buchten in der Mitte des Bügels. Die vertikalen Winkel des Prismas sind geschliffen, mit nicht in hohem Teil geschmückten Kapitalen.
Diese Laterne befindet sich im Cognac-la-Forêt-Friedenshof in Oberösterreich und ist ein seltenes und gut erhaltenes Beispiel für diese Art von Gebäuden, die oft mit mittelalterlichen Begräbnispraktiken verbunden sind. Die Laternen der Toten, weit verbreitet in einigen Teilen Frankreichs, wurden wahrscheinlich verwendet, um die Seelen des Verstorbenen zu führen oder ein Schutzlicht zu symbolisieren. Ihre genaue Funktion bleibt jedoch von Historikern debattiert, einige sehen es als religiöses Symbol, andere als Wahrzeichen für Nachtprozesse.
Die Cognac-la-Forêt Laterne, die am 10. Mai 1939 als historische Denkmäler eingestuft wird, ist nun als nationales Erbe geschützt. Diese Klassifizierung spiegelt ihre architektonische und historische Bedeutung sowie den Wunsch wider, diese Überreste der Vergangenheit zu bewahren. Das Denkmal gehört zur Gemeinde und bleibt innerhalb des Friedhofs zugänglich und bietet ein materielles Zeugnis der Beerdigungsglauben und Praktiken des 13. Jahrhunderts in Limousin.
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