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Jean Fernel College à Clermont dans l'Oise

Jean Fernel College

    20 Avenue Jean Jaurès
    60600 Clermont
Öffentliches Eigentum

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
1900
2000
1935
Erwerb von Grundstücken
1940
Einweihung und Übernahme
1940 et 1944
Bombardierungen
1945-1960
Restaurierung
années 1970
Kollegiumstransformation
2021
Teilschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Das ehemalige Jean Fernel College, Fassaden und Dächer für die beiden Flügel, entworfen von Lucien Daboval und ganz für die Eingangshalle mit den beiden monumentalen Treppen im Südflügel, rue Eugène-Fortin, erscheinend im Kadastre, Abschnitt AM, Paket 23, wie auf dem Plan im Anhang zum Dekret festgelegt: Inschrift bis zum 8. Juni 2021

Kennzahlen

Lucien Daboval - Architekt College-Designer und Gewinner des Wettbewerbs.

Ursprung und Geschichte

Jean Fernel College wurde entworfen, um das ehemalige College von Clermont zu ersetzen, das seit der Revolution in einem alten Kloster installiert war. 1935 erwarb die Gemeinde Land im Nordwesten der Stadt, darunter das "Château de la Belle-Assise" und betraute das Projekt dem Architekten Lucien Daboval. Letzteres stellt sich ein U-förmiges Ensemble vor, das externat, Boarding School, Refectory und Klassenzimmer in einen Park integriert. Die Baustelle, ambitioniert, verbindet die Sanierung bestehender Gebäude und neuer Gebäude.

1940 eingeweiht, als die Arbeit nicht abgeschlossen war, wurde das College sofort von deutschen Truppen im Zweiten Weltkrieg erworben. Geschädigt durch Bombenangriffe in den Jahren 1940 und 1944, wurde es zwischen 1945 und 1960 dank Kriegsschaden Fonds wiederhergestellt. Die 1970er Jahre markierten eine große Transformation: die Schließung der Internatsschule, die Umwandlung von Schlafsälen in Klassenzimmer, die Abriss der Refektur und Küchen und die Hinzufügung von Sportplätzen.

Bereits 2003 ersetzte ein neuer Betrieb die stillgelegte Collège Jean Fernel. Nur die Fassaden und Dächer der von Daboval entworfenen Flügel sowie die Eingangshalle mit ihren monumentalen Treppen sind seit 2021 unter den historischen Denkmälern geschützt. Der Standort bezeugt somit die architektonischen und pädagogischen Entwicklungen des zwanzigsten Jahrhunderts sowie die mit dem Krieg verbundenen Umwälzungen.

Externe Links