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Kollegiat der Aufnahme von Castelnau-Magnoac dans les Hautes-Pyrénées

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Collégiale
Eglise gothique
Hautes-Pyrénées

Kollegiat der Aufnahme von Castelnau-Magnoac

    Place de l'Église Collégiale
    65230 Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Collégiale de lAssomption de Castelnau-Magnoac
Crédit photo : Florent Pécassou - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1480
Gründung des Kapitels
1789-1799
Revolutionäre Unterdrückung
6 octobre 1977
Schutz des Eigentums
2020
Restaurierung von Gemälden
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche (Kad. AB 260): Beschriftung bis 6. Oktober 1977

Kennzahlen

Yves Laguilhony - Pastor des College Von 1995 bis 2012.
Gérard Debord - Nachfolger Priester Von 2012 bis 2017.
James Crofton - Pariser Verwalter Seit September 2018.
Bernard Berdou - Restaurierter Maler Intervention auf Malerei im Jahr 2020.

Ursprung und Geschichte

Das Collège de l'Assomption de Castelnau-Magnoac in der Hautes-Pyrénées ist ein gotisches Gebäude, das im 4. Quartal des 15. Jahrhunderts erbaut wurde. Es wurde 1480 gegründet, um ein Kapitel von zwölf Kanonen zu beherbergen, bevor es während der Französischen Revolution abgeschafft wurde, was zur Einziehung seines Eigentums führte. Die Architektur kombiniert ein Schiff mit einem neuen Gewölbe, einem flachen Bett und vier quadratischen Seitenkapellen. Der barlong Glockenturm, durchbohrt von Löchern von Arquebus und Mördern, ruft eine mittelalterliche Festung hervor, die die Spannungen der Zeit widerspiegelt.

Im Inneren zeigt ein Museum der religiösen Kunst klassifizierte Stücke, darunter eine Madonna mit dem Kind, das im goldenen Holz (15. Jahrhundert) und einen Heiligen Sebastian (16. Jahrhundert) stillt. Das Gebäude, das 1977 als historisches Denkmal aufgeführt wurde, bleibt ein aktiver Ort der Anbetung: Pater Yves Laguilhony (1995–2012), dann Gérard Debord (2012–2017) und James Crofton (seit 2018). Im Jahr 2020 wurden die Gemälde des Chores vom Künstler Bernard Berdou restauriert.

Das Kollegium illustriert die Rolle der befestigten Kirchen im Südwesten Frankreichs am Ende des Mittelalters und verbindet religiöse, defensive und gemeinschaftliche Funktionen. Sein Glockenturm, typisch für lokale Bauten, diente sowohl als Wachturm als auch als Symbol der geistigen Macht. Heute bleibt es ein lebendiges Erbe, zwischen Anbetung, Tourismus und künstlerischer Erhaltung.

Zukunft

Im Glockenturm präsentiert ein Museum der religiösen Kunst eine Sammlung religiöser Kunstobjekte und Gemälde.

Externe Links