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Colombier de Saint-Ouen-l'Aummone à Saint-Ouen-l'Aumône dans le Val-d'oise

Patrimoine classé
Patrimoine rural
Colombier
Val-doise

Colombier de Saint-Ouen-l'Aummone

    7 Rue Saint-Ouen
    95310 Saint-Ouen-l'Aumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Colombier de Saint-Ouen-lAumône
Crédit photo : Chatsam - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
Vers 1620-1650
Bau der Taube
1789
Abschaffung der Privilegien
Années 2000
Entwicklung des Tourismus
XXe siècle
Schutz des Eigentums
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kolumbien: Registrierung nach Bestellung vom 26. Juli 1947

Kennzahlen

Seigneur local anonyme (XVIIe siècle) - Ausgesprochener Sponsor Der Besitzer bestellte den Bau.
Louis XIII (1601-1643) - König von Frankreich Reigns während der Bauzeit.
Associations patrimoniales (XXIe siècle) - Schutzakteure Organisieren Sie Besuche und das Bewusstsein für das Erbe.

Ursprung und Geschichte

Der dovecoier de Saint-Ouen-l'Aumône ist ein landwirtschaftliches Gebäude, das in der ersten Hälfte des siebzehnten Jahrhunderts gebaut wurde, typisch für die seigneurialen Nebengebäude von Île-de-France. Damals waren Dovecotes Symbole des Prestiges, die für Adel- oder religiöse Institutionen reserviert waren, deren Besitz streng durch feudale Rechte geregelt wurde. Ihre Architektur spiegelte oft den sozialen Status des Besitzers wider, mit edlen Materialien wie Stein oder Ziegel, die in der Region üblich sind.

Der historische Kontext seiner Konstruktion fiel mit einer Zeit der Stärkung der königlichen Macht unter Louis XIII und Richelieu zusammen, wo die lokale Aristokratie ihre Domänen konsolidierte. Die Tauben dienten nicht nur dazu, Tauben – eine Quelle von Fleisch und Dünger – anzuheben, sondern auch symbolische Herrschaft über die umliegenden Länder zu bestätigen. Im französischen Vexin, von dem Saint-Ouen-l'Aumône gehört, waren diese Bauten oft mit Farmen oder Schlössern verbunden, wie die der Weißen Königin von Castille in der Nähe von Pontoise.

Im Laufe der Jahrhunderte hat die Dovecote wahrscheinlich kleinere Modifikationen unterzogen, wie zum Beispiel das Dach ersetzen oder Öffnungen hinzufügen, um die Wartung zu erleichtern. Im Gegensatz zu anderen ähnlichen Gebäuden wurde sie nicht in eine Wohn- oder Industrieabhängigkeit umgewandelt, so dass ihre ursprüngliche Verwendung bis vor kurzem erhalten. Die lokalen Archive fehlen präzise Details über mögliche Erweiterungen, aber der aktuelle Zustand schlägt eine bemerkenswerte Erhaltung seiner ursprünglichen Struktur.

Kein bedeutendes historisches Ereignis ist direkt mit dieser Dovecote verbunden, aber ihre Existenz bezeugt die landwirtschaftlichen Umwälzungen des 17. und 18. Jahrhunderts in Île-de-France. Die Französische Revolution, indem sie 1789 seigneuriale Privilegien abschafft, beendete das Monopol der Dovecoters durch die Adel, manchmal führt sie zu ihrer Aufgabe oder Zerstörung. Allerdings überlebte Saint-Ouen-l'Aumône, vielleicht dank seiner Integration in einen aktiven Bauernhof.

Im 20. Jahrhundert profitierte die Dovecote von einem wachsenden Bewusstsein für das Erbe, insbesondere durch die Schaffung der architektonischen, städtischen und Landschaftsschutzgebiete (ZPPAUP). Heute ist sie unter historischen Denkmälern (Beschriftung oder Teilklassifikation) geschützt, obwohl die genauen Einzelheiten ihrer Klassifizierung noch festzulegen sind. Es ist ein seltenes Beispiel für isolierte Dovecote, die oft während der Heritage Days oder lokale Aktivitäten auf dem ländlichen Erbe offen.

Seine aktuelle Berufung bleibt vor allem das Erbe und die Erziehung. Lokale Verbände, wie die Freunde des alten Saint-Ouen, arbeiten für seine Erhaltung und Verbesserung, organisieren Führungen oder Workshops über traditionelle Bautechniken. Die Website ist auch Teil der thematischen touristischen Routen, wie die Route des Colombiers du Vexin, die dieses unbekannte aber emblematische Erbe hervorhebt.

Schließlich illustriert der Dovecoier de Saint-Ouen-l'Aumône die Herausforderungen der Erhaltung kleiner ländlicher Gebäude, die oft durch Urbanisierung oder fehlende Ressourcen bedroht sind. Das Überleben des heutigen Tages ist ebenso auf seine architektonische Stärke zurückzuführen wie auf die Beteiligung lokaler Akteure. Es erinnert an die Bedeutung von Kurzerbe-Schaltungen, wo jedes Denkmal, jedoch bescheiden, hilft, die Geschichte eines Territoriums und seiner Bewohner zu erzählen.

Externe Links