Ursprüngliche Konstitution von Sammlungen Années 1970-1980 (≈ 1975)
Sammlung von Sedima von Bauern.
1990
Erster Museumsbestand
Erster Museumsbestand 1990 (≈ 1990)
250 maschinen und 170 zeichnungen aufgeführt.
1986 et 1998
Spenden des nationalen Agrarinstituts
Spenden des nationalen Agrarinstituts 1986 et 1998 (≈ 1998)
Große Anreicherung von Sammlungen durch Einlagen.
2012
Transfer der Sammlungen des ländlichen und des Agropolis-Museums
Transfer der Sammlungen des ländlichen und des Agropolis-Museums 2012 (≈ 2012)
Integration geschlossener Museen markiert.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Conservatoire of Machinism and Agriculture Practices (Compa) wurde um eine Sammlung von Maschinen und Werkzeugen gebaut, die die Geschichte der Landwirtschaft und ihre Mechanisierung zwischen 1800 und 1960 illustrieren. Seine Sammlungen, die ursprünglich in den 1970er-1980er Jahren dank der Sedima (Syndicat des entreprises de distributions de machine agricoles) entstanden sind, wurden durch Spenden des Institut National Agronomique de Paris-Grignon 1986 und 1998 bereichert. Anfangs hatte das Museum 250 Maschinen und 170 Zeichnungen; Heute gibt es mehr als 8 000 Stücke, darunter auch die mit der Landwirtschaft (Bürreterie, Maréchalerie) und die Darstellungen der ländlichen Welt.
Die Sammlungen sind diversifiziert, um Drucke, Plakate, Fotos und sogar eine Sammlung von landwirtschaftlichen Spielzeugen, die wichtigsten in Frankreich. Im Jahr 2012 integrierte das Compa die Sammlungen des Musée des Ruralies (bei Niort) und des Agropolis-Museums (Montpellier), zwei geschlossene Museen, die das Label Musée de France erhielten. Der Standort beherbergt auch zeitgenössische Kunstwerke (Skulpturen, Installationen) und eine 1905 SNCF rotunda, die ihren Anker zwischen technischem und künstlerischem Erbe hervorhebt.
Das Compa zeichnet sich durch bemerkenswerte Sets wie 200 Pflüge, historische Traktoren (aus den ersten amerikanischen Modellen in den 1960er Jahren) und ikonische Maschinen wie den ersten McCormick Erntemaschinen aus. Sein ikonografischer Hintergrund, bestehend aus 300 Originalfotos und 400 Grafiken, beleuchtet die sozialen und technischen Veränderungen der ländlichen Welt. Das Label Musée de France spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung des landwirtschaftlichen Gedächtnisses.
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