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Kloster Condrieu dans le Rhône

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Couvent
Rhône

Kloster Condrieu

    Rue de Belfort
    69420 Condrieu
Crédit photo : Dominique Robert - Sous licence Creative Commons

Timeline

Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
1631
Gründung des Klosters
1647-1650
Bau von Häusern
1664
Bau der Kapelle
1792
Ausweisung von Schwestern
1835
Umbau des Klosters
1988
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kloster der Visitation (cad. AB 794): Anmeldung nach Bestellung vom 27. April 1988

Kennzahlen

Claude de Villars - Gründer Gib den Schwestern das Haus.
Saint-François de Sales - Spiritueller Inspirator Ein entscheidendes Treffen mit Villars.

Ursprung und Geschichte

Das Kloster des Besuchs von Condrieu entstand 1631, als Claude de Villars, inspiriert von seinem Treffen mit Saint-François de Sales, die Familie zu den Schwestern des Besuchs bot. Dieser Gründungsvertrag markiert den Beginn eines Conventual Sets, das sich allmählich erweitert. Zwischen 1647 und 1650 wurden zwei Häuser gebaut, um die Bedürfnisse der Nonnen zu erfüllen, gefolgt 1657 durch den Erwerb des Gebäudegartens. Diese frühen Erweiterungen spiegeln die Anpassung des Ortes an das monastische Leben wider, wobei architektonische Elemente wie mittelalterliche Formen in den Fenstern der Zellen beibehalten werden.

Die 1664 erbaute Kapelle wurde zum geistlichen Herzen des Klosters. Von 1670 bis 1676 wurde das Kloster mit neuen Räumen bereichert: einem Tagungsraum, einem Kapitel, einem Dachboden, einer Bäckerei und einem Oratorium. Diese Entwicklungen veranschaulichen die funktionale und gemeinschaftliche Expansion des Standorts. Doch die Französische Revolution unterbrach diese Kontinuität: Die Schwestern wurden 1792 vertrieben und der Kreuzgang wurde zerstört. Ihre Rückkehr im Jahr 1809 wurde durch den Kauf der Gebäude im Jahr 1830 und die Rekonstruktion des Klosters im Jahr 1835 begleitet, die ihre Ausdauer bewiesen.

Zu den herausragenden Elementen, die heute noch übrig sind, gehören ein monumentaler gotischer Kamin in der alten Küche und eine französische Decke im Speisesaal. Diese architektonischen Details, kombiniert mit dem mittelalterlichen Mouling der Fenster, markieren die Überlagerung von Perioden und Stilen innerhalb des Klosters. Das gesamte, jetzt privat besitzende Denkmal wurde 1988 mit einem historischen Denkmal ausgezeichnet und bewahrt damit die Erinnerung an ein großes religiöses und historisches Erbe der Region.

Externe Links