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Kloster Saint-Antoine d'Olmeto en Corse-du-sud

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Couvent
Corse-du-sud

Kloster Saint-Antoine d'Olmeto

    2 Route des Réservoirs
    20113 Olmeto
Couvent Saint-Antoine dOlmeto
Couvent Saint-Antoine dOlmeto
Crédit photo : Auteur inconnu - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1700
1800
1900
2000
octobre 1717
Gründung des Klosters
1860
Spenden an die Gemeinde
8 mars 1991
Anmeldung Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kloster Saint-Antoine (cad. A 259): Registrierung nach Bestellung vom 8. März 1991

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Kloster Saint-Antoine d'Olmeto, in der Gemeinde Olmeto in Korsika, wurde im Oktober 1717 auf Anfrage der lokalen Bewohner gegründet. Dieses Kloster von Capuchins, nach einem regelmäßigen U-förmigen Plan gebaut, beinhaltete Klostergebäude und eine Kirche. Es wurde entworfen, um bis zu 24 Ordensleute zu beherbergen, die sich der Predigt, der Beichte und der Missionen in der Region widmeten. Die Architektur, nüchtern und funktional, spiegelte die ideale Einfachheit der Capuchins wider, mit lokalen Materialien wie Granit und Ziegel.

Bei der Französischen Revolution wurde das Kloster als nationales Gut verkauft und markiert das Ende seiner ursprünglichen religiösen Berufung. 1860 wurden die Überreste in die Gemeinde Olmeto übertragen. Heute ist das Gebäude weitgehend ruiniert: nur Bauelemente, die von der Kirche im Osten unterstützt werden und ihre Bettseite nach Norden erweitern, bleiben erhalten. Die Kirche, rechteckig mit einem flachen Bett, hält Spuren seines ursprünglichen Layouts, wie zwei Seitenkapellen mit Ziegeln und Pierlastern, die die Wände schmücken.

Das architektonische Gerät mischt unquarierte Granitblöcke mit Ziegeln, typisch für korsische religiöse Bauten der Zeit. Eine freie Glocke, charakteristisch für die Capuchin-Gebäude, erweiterte ursprünglich das Bett. Obwohl teilweise zerstört, bleibt die Stätte ein Zeugnis für die religiöse und Gemeinschaftsgeschichte von Korsika im 18. Jahrhundert. Das Kloster wurde in den historischen Denkmälern bis zum 8. März 1991 beschriftet und erkannte damit seinen Erbwert.

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