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Convent - Studium der Dominikaner von Rangueil à Toulouse en Haute-Garonne

Haute-Garonne

Convent - Studium der Dominikaner von Rangueil

    1 Impasse Henri Lacordaire
    31400 Toulouse
Crédit photo : Frédéric Neupont - Sous licence Creative Commons

Timeline

XIXe siècle
Époque contemporaine
2000
1954-1960
Bau des Klosterstudiums
12 février 2007
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Die Fassaden und Dächer des Klosters - studium, sowie in vollem Umfang die Kirche der Muttergottes des Rosenkranzes dieses Klosters (ca. 838 AI 91): Inschrift bis zum 12. Februar 2007

Kennzahlen

Joachim Génard - Architekt Mitbegriff des Klosters mit seinem Bruder.
Pierre Génard - Architekt Mitbegriff des Klosters mit seinem Bruder.
Jean Auproux - Architekt Mitarbeiterin am Architekturprojekt.
Henri Guérin - Glasmaler Beitrag zur Inneneinrichtung.
Dom Ephrem - Glasmaler Beitrag zur Inneneinrichtung.
Carlos Pradal - Maler Beitrag zur Inneneinrichtung.
Henri Martin-Granel - Glasmaler Beitrag zur Inneneinrichtung.

Ursprung und Geschichte

Das dominikanische Klosterstudium von Rangueil, in Toulouse gelegen, ist ein emblematisches Beispiel für die Wiederbelebung der heiligen Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg. Erbaut zwischen 1954 und 1960, verkörpert es ein neues architektonisches Design, kombiniert Tradition und Moderne. Die verwendeten Materialien, wie z.B. Kiessteinmauer und Rohbeton, reflektieren diese Dualität. Die Kirche, mit großen Bänden geteilt durch konkrete Portale gekennzeichnet, und das Gebäude der Brüder, ausgestattet mit Sonnenschilden, zeigen einen innovativen Ansatz für die Zeit.

Das Projekt wurde von den Brüdern Joachim und Pierre Génard, sowie Jean Auproux, drei Architekten geleitet, deren Zusammenarbeit ein harmonisches Ensemble schaffen konnte. Das reiche und vielfältige Interieur hat viele Künstler mobilisiert: Glasmacher, Maler und Keramiker, darunter Henri Guérin, Dom Ephrem, Carlos Pradal und Henri Martin-Granel. Ihre künstlerischen Beiträge verstärkten den heiligen und ästhetischen Charakter des Ortes, so dass dieses Kloster ein historisches Denkmal seit 2007 eingeschrieben.

Die Fassaden, die Dächer des Klosterstudiums und die Kirche Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes wurden am 12. Februar 2007 durch Dekret geschützt. Dieses Denkmal, im Besitz eines Vereins, zeigt auch die Entwicklung der religiösen und architektonischen Praktiken in der Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine Adresse, an der 1 impasse Henri Lacordaire in Toulouse, macht es zu einem zugänglichen Ort, obwohl die Modalitäten des Besuchs (Eröffnung, Miete, Unterkunft) nicht in den verfügbaren Quellen angegeben werden.

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