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Kloster und Tour des Cordeliers de Pamiers dans l'Ariège

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Couvent
Ariège

Kloster und Tour des Cordeliers de Pamiers

    1-4 Place des Cordeliers
    09100 Pamiers
Couvent et Tour des Cordeliers de Pamiers
Couvent et Tour des Cordeliers de Pamiers
Crédit photo : BastienM - Sous licence Creative Commons

Timeline

Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1400
1500
1600
1700
1800
1900
2000
1416
Wiederaufbau der Kirche
XIVe siècle
Erste Kirche von Cordeliers
1512
Bau des Glockenturms
1562
Teilvernichtung durch Protestanten
1577
Zerstörung der Kirche
1789-1799
In einen Wachturm verwandelt
4 mars 1921
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Der Turm der Cordeliers: Klassifizierung durch Dekret vom 4. März 1921

Kennzahlen

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Ursprung und Geschichte

Der Turm der Cordeliers ist ein achteckiger Glockenturm im südgotischen Stil, der 1512 erbaut wurde. Es gehörte zu einem katholischen Kloster, das zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert auf dem Gelände einer Kirche aus dem 14. Jahrhundert erbaut wurde. Inspiriert von Toulouses Glockenturm, ist es eines der wenigen verbleibenden Elemente nach den protestantischen Zerstörungen von 1562 und 1577.

Während der Revolution wurde der Turm in einen Wachturm verwandelt. Heute sind nur der Glockenturm und die westliche Wand des Klosters erhalten. Der Glockenturm, der 1921 als Historisches Denkmal aufgeführt ist, verfügt über gebrochene gewölbte Buchten, Kalksteinsäulen und eine für die südliche religiöse Architektur typische Ziegelstruktur.

Die ursprüngliche Kirche, von 1416 wieder aufgebaut, hatte ein Gewölbe Nave von Kriegsköpfen und Seitenkapellen, wie durch die Abgänge von noch sichtbaren Gewölben bewiesen. Die Protestanten ersparten 1577 den Glockenturm und die Westwand, um den Turm zu stabilisieren. Das Anwesen gehört nun zur Gemeinde Pamiers.

Architektonisch zeichnet sich der Turm durch seine zwei Ebenen der Buchten aus, die von engagierten Säulen, seinen Okuli losangées und seiner Spiraltreppe umrahmt werden. Eine gebrochene gewölbte Bucht bleibt an der Basis, Vestige des ursprünglichen Eingang. Die Westwand, alternierende Steine und Kieselsteine, zeigt keine Öffnung, die lokale Bautechniken widerspiegelt.

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