Konstruktion des Kreuzes XVe siècle - XVIe siècle (≈ 1550)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
20 septembre 1940
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 20 septembre 1940 (≈ 1940)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Friedhofskreuz: Anmeldung per Bestellung vom 20. September 1940
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Unidentifizierte Sponsoren oder Handwerker.
Ursprung und Geschichte
Das Friedhofskreuz von Braux-le-Châtel ist ein mittelalterliches Beerdigungsdenkmal, das sich am Bett der Dorfkirche befindet. Ausgehend vom 15. und 16. Jahrhundert illustriert sie die religiöse Kunst dieser Zeit in Champagne-Ardenne, einem Gebiet, das durch eine starke Tradition von monumentalen Skulpturen im Zusammenhang mit heiligen Räumen gekennzeichnet ist. Seine Lage, direkt neben dem religiösen Gebäude, unterstreicht seine Rolle in Begräbnisritualen und die kollektive Erinnerung an die lokale Gemeinschaft.
Dieses Kreuz gehört heute zur Gemeinde Braux-le-Châtel, im Departement Haute-Marne. Obwohl seine genaue Lage als "passbar" geschätzt wird (Anm. 5/10), bestätigt seine offizielle Adresse, 2 Kirche Square, seine Verankerung im historischen Herzen des Dorfes. Zum Zeitpunkt des Baus dienten die Kreuze des Friedhofs sowohl als spirituelles Wahrzeichen als auch als sozialer Marker, der die religiöse Organisation und die Frömmigkeit der ländlichen Bevölkerungen des Großen Ostens widerspiegelte.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Merimée- und Monumentum-Datenbank, zeigen, dass das Kreuz aufgrund seines historischen und künstlerischen Wertes dem Erbeschutz unterliegt. Es werden keine zusätzlichen Informationen über Sponsoren, Handwerker oder bestimmte Veranstaltungen zur Gründung bereitgestellt. Der gegenwärtige Zustand und die Bedingungen des Besuchs sind in den konsultierten Daten nicht detailliert dargestellt, aber sein Status als kommunales Eigentum deutet darauf hin, dass der öffentliche Zugang, zumindest visuell, aus der Umgebung stammt.