Konstruktion des Kreuzes XVe et XVIe siècles (≈ 1650)
Bauzeit kombiniert Gotik und Renaissance.
4 novembre 1927
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 4 novembre 1927 (≈ 1927)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz in der Nähe der Brücke, am Eingang des Dorfes Olhaguet: Inschrift durch Dekret vom 4. November 1927
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keinen Sponsor oder Künstler.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Sainte-Geneviève-sur-Argence, auch das Kreuz des 16. Jahrhunderts genannt, ist ein religiöses Denkmal in Argences en Aubrac, im Departement Aveyron (Occitanische Region). Ausgehend vom 15. und 16. Jahrhundert zeichnet es sich durch seinen säulenförmigen Lauf und Sockel aus, typisch für das Kreuz mit Zeichen dieser Zeit. Drei Engel, auf dem quadratischen Teil des Fasses geschnitzt, schmücken dieses Steinkreuz, das den Eingang zum Dorf Olhaguet in der Nähe der Brücke markiert.
Das Kreuz wurde bis zum 4. November 1927 als historische Monumente gelistet und erkannte damit seinen Erbwert. Sein Stil vereint gotische Elemente (15. Jahrhundert) und Renaissance (16. Jahrhundert), die einen großen künstlerischen Übergang widerspiegeln. Der Cask, des quadratischen Abschnitts, unterstützt ein Kreuz, dessen skulpturale Details eine Funktion sowohl religiösen als auch symbolischen, wahrscheinlich mit dem Schutz des Dorfes oder einer Gemeinde Treffpunkt verbunden.
Im Besitz der Gemeinde Sainte-Geneviève-sur-Argence (jetzt integriert mit Argences en Aubrac), ist dieses Kreuz ein materielles Zeugnis der lokalen Geschichte. Seine Lage in der Nähe eines Kreuzungspunktes (der Brücke) unterstreicht seine Rolle bei der Strukturierung des Dorfgebietes in modernen Zeiten. Verfügbare Quellen, wie die Merimée- oder Monumentum-Basis, bestätigen ihre Bedeutung im Aveyron-Erbe, obwohl die lokalen Archive nicht ihren Sponsor oder seine genaue Verwendung angeben.
Die Region Aubrac, zu der Argentien gehören, war damals ein ländliches Gebiet, das durch die Viehzucht und den begrenzten Austausch zwischen den Städten gekennzeichnet war. Kreuze dieser Art dienten oft als spirituelle Wahrzeichen oder Grenzzeichen für Pfarrgebiete. Ihre Anwesenheit in der Nähe von Dorfeingängen könnte auch den Schutz vor Epidemien oder Gefahren symbolisieren, in einem Kontext, in dem die Religion im Alltag rhythmisch war.
Heute bleibt das Kreuz ein sichtbarer Teil der Landschaft von Olhaguet, obwohl seine genaue Lage (GPS-Koordinaten) von schlechter Genauigkeit betrachtet wird (Ebene 6/10). Die verfügbaren Fotografien wie die Creative Commons-Lizenz von Krzysztof Golik machen es möglich, seine architektonischen Details zu schätzen, trotz der fehlenden detaillierten technischen Beschreibungen in den befragten Quellen.
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