Konstruktion des Kreuzes XVIIIe siècle (≈ 1850)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
XIXe siècle
Basis und Basis hinzugefügt
Basis und Basis hinzugefügt XIXe siècle (≈ 1865)
Basis und Basis später hinzugefügt.
31 mars 1926
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 31 mars 1926 (≈ 1926)
Offizielle Inschrift des Denkmals.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz (Box ZA 33): Anmeldung per Bestellung vom 31. März 1926
Ursprung und Geschichte
La Croix de Plounérin ist ein Straßenkreuz im Departement Côtes-d'Armor der Bretagne. Es zeichnet sich durch seine Darstellung eines Pietà und durch eine seltene architektonische Besonderheit aus: ein schräger Querzweig. Dieses Denkmal aus dem 18. Jahrhundert befindet sich an einer strategischen Kreuzung, die Plounerin mit Plfur, Guerlesquin und der Hauptstraße Paris-Brest verbindet. Seine jüngere Basis und Basis stammen aus dem 19. Jahrhundert, während das Kreuz selbst in mindestens das 17. Jahrhundert zurückgehen konnte.
Das Kreuz wurde bis zum 31. März 1926 als historische Monumente gelistet und erkannte damit seinen Erbwert. Es ist auf einem Drei-Grad-Wanderweg installiert, der eine quadratische Basis und einen kurzen runden Stiel unterstützt. Von der Gemeinde Plounerin gehört, liegt es genau auf der Straße nach Guerlesquin, in der Nähe der Dörfer Bot und Teirgoën. Sein Erhaltungszustand und seine ungefähre Lage (Präzision als "passierbar" bezeichnet) unterstreichen die Bedeutung seiner Erhaltung in der Kulturlandschaft Bretons.
Diese Art von Straßenkreuz spielte eine zentrale Rolle im religiösen und sozialen Leben der Breton Gemeinden im 17. und 18. Jahrhundert. Sie dienten als spirituelle Wahrzeichen, die oft Kreuzungen oder Treffpunkte markieren. Pietà, eine Darstellung der Jungfrau, die Christus tot hält, war ein starkes Symbol der volkstümlichen Hingabe, während die schräge Form des Kreuzes lokale künstlerische Einflüsse oder Traditionen reflektieren könnte, die für die Region spezifisch sind. Diese Denkmäler waren auch Gebetspunkte für Reisende und Pilger, in das tägliche Leben der Bewohner integriert.