Bau des Südarms des transept 1582 (≈ 1582)
Altstadt der benachbarten Kirche
fin XVIe siècle (hypothèse)
Mögliches Datum des Kreuzes
Mögliches Datum des Kreuzes fin XVIe siècle (hypothèse) (≈ 1695)
Einige nicht bestätigte Quellen
1780
Wiederaufbau des Chores und des Nordarms
Wiederaufbau des Chores und des Nordarms 1780 (≈ 1780)
Arbeit an der zugehörigen Kirche
27 mars 1926
Anmeldung als historisches Denkmal
Anmeldung als historisches Denkmal 27 mars 1926 (≈ 1926)
Offizieller Schutz des Kreuzes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz: Anmeldung nach Bestellung vom 27. März 1926
Kennzahlen
Julien Leclerc - Befehlshaber des Südarms (1582)
Fertiger Teil der Kirche
Renée Thomas - Ehefrau von Julien Leclerc
Erwähnt im Eintrag von 1582
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Hemonstor ist ein religiöses Denkmal in der Gemeinde des gleichen Namens, in der Abteilung von Côtes-d'Armor, Bretagne. Ab dem 18. Jahrhundert wird es von einer Gruppe geschnitzt, die die Kreuzigung mit drei Zeichen auf einer Seite darstellt, und die Jungfrau mit Kind auf der anderen. Es besteht aus einer Maisbasis, einer klauen monolithischen Basis, einem abgeschrägten Schisslauf und einem geschichtlichen Kreuz. Seine ursprüngliche Lage befindet sich an der Ostwand der Pfarrhäuser, in der Nähe der Kirche.
Das Kreuz wurde bis zum 27. März 1926 als historische Monumente gelistet und erkannte damit seinen Erbwert. Obwohl seine präzise Datierung nach bestimmten Quellen bis zum Ende des 16. Jahrhunderts zurückgehen kann, sind seine Stil und Ikonographie Teil der Tradition der Breton Kreuze des 17. und 18. Jahrhunderts. Es ist jetzt im Besitz der Gemeinde Hemonster und bleibt ein Zeugnis der lokalen religiösen Kunst.
Die nahe gelegene Kirche, mit der das Kreuz verbunden ist, präsentiert einen lateinischen Kreuzplan und hat mehrere Bauphasen unterlaufen, insbesondere 1582 für den Südarm des Transepten, dann 1780 für den Chor und den Nordarm. Das Kreuz verkörpert dagegen die zentrale Rolle der christlichen Hingabe im bretonischen Gemeindeleben, wo Pfarrhäuser als Versammlungs- und Gebetsorte dienten. Seine Inschrift als historisches Denkmal 1926 unterstreicht seine Bedeutung im architektonischen und spirituellen Erbe der Region.
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