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Kreuzungsstelle à Blanzac en Haute-Loire

Haute-Loire

Kreuzungsstelle

    11 Rue du Midi
    43350 Blanzac

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
24 novembre 1954
Registrierung für historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuzung (Sache C 169): Beschluß vom 24. November 1954

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine historischen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz von Blanzac ist ein monumentales Kreuz in Auvergne-Rhône-Alpes, im Departement Haute-Loire. Es befindet sich am Rande des Dorfes, auf der vicinalen Straße verbindet Blanzac mit Nolhac, auf einem Boden an der Ecke einer Wand platziert. Aus dem 16. Jahrhundert, es hat eine heteroclite-Assemblage: seine Cask, älter, scheint wieder geschnitten worden, während die crusillon, von achteckigen Abschnitt, hat kreuzförmige Flares und verstümmelte Skulpturen.

Das Kreuz ist durch eine religiöse Ikonographie gekennzeichnet: ein Kreuz Christ auf der einen Seite, ein verhüllter Pietà auf der anderen Seite und geflügelte Engel auf dem Kreuz. Die seitlichen Charaktere, kehrten zurück zum Kreuz, fügen dem Ensemble eine Singularität hinzu. Das Denkmal, teilweise von der Wiederverwendung abgeleitet, wurde in historischen Denkmälern im Auftrag des 24. November 1954 eingeschrieben.

Der erste Platz wird über ein gotisches Motiv zu einem achteckigen Abschnitt, der einen mittelalterlichen Ursprung für diesen Teil nahelegt. Obwohl verstümmelt, zeigt das Kreuz die lokale religiöse Kunst des 16. Jahrhunderts, typisch für Kreuzkreuze, die Grenzen oder Pfade zu markieren. Sein gegenwärtiger Zustand spiegelt die Veränderungen und Degradationen wider, die im Laufe der Jahrhunderte erlebt wurden.

Die genaue Lage, in der Nähe der Straße nach Nolhac, und sein Status als kommunales Eigentum machen es zu einem zugänglichen Erbe Element, obwohl seine genaue Datierung und Geschichte seiner Wiederbeschäftigung bleiben teilweise rätselhaft. Die Quellen, wie Jean Chaizes Arbeit an der Velay, unterstreichen sein historisches und architektonisches Interesse am regionalen Kontext.

Das Blanzac-Kreuz ist Teil einer Tradition christlicher Monumente, die den ländlichen Gebieten dienen sollen. Diese Kreuze dienten oft als geistiges oder geografisches Wahrzeichen und spiegelten die piety und soziale Organisation der Dorfgemeinschaften in der modernen Zeit wider. Ihre Anwesenheit markierte auch Pfarr- oder Seigneurgrenzen, spielt eine Rolle sowohl religiöse als auch praktisch.

Die Inschrift in den historischen Denkmälern 1954 bewahrte dieses Zeugnis des religiösen Erbes des Oberrechts. Trotz der Verstümmelungen und Wiederverwendungen bewahrt das Kreuz bemerkenswerte stilistische Elemente, wie z.B. die Flöte und Gothic Motive, die es zum Thema der Geschichte der regionalen Kunst machen.

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