Geschätzte Konstruktion XVe siècle (probable) (≈ 1550)
Überlagerte Periode des scheibenförmigen Kreuzes
5 mai 1972
Anmeldung Historisches Denkmal
Anmeldung Historisches Denkmal 5 mai 1972 (≈ 1972)
Offizieller Schutz des Kreuzes
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuzstraße, an der Kreuzung von C.D. 21 und der Straße, die zum Friedhof führt (keine Kastralbox; öffentliche Domain): Anmeldung bis zum 5. Mai 1972
Ursprung und Geschichte
Das Straßenkreuz von Couffy-sur-Sarsonne zeichnet sich durch seinen atypischen Stil in ähnlichen Denkmälern des Millevaches Plateau aus. Im Gegensatz zu den anderen Querträgern der Region, die oft naiv sind, wird sie vollständig in einem Freikreis von quadratischem Abschnitt mit stumpfen Winkeln beschriftet. Seine Arme und kubische Höhe schneiden sich in der Mitte und schaffen vier Tage in einem Viertel eines Kreises. Dieses geometrische Design, kombiniert mit einer groben Skulptur Christi in einem langen Kleid auf der Nordseite, schlägt einen romanischen Einfluss oder eine anschließende Wiederaufnahme der alten Techniken.
Das Kreuz liegt auf einer Steinblockbasis und verstärkt seinen monumentalen Charakter. Seine 1972 in der Inventar der historischen Monumente aufgeführte Auflistung unterstreicht den Wert des Erbes, obwohl seine genaue Datierung unsicher bleibt: wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert, nach stilistischen Analysen. Es befindet sich an einer strategischen Kreuzung zwischen CD 21 und der Straße, die zum Friedhof führt, und markiert einen symbolischen Kreuzungspunkt in der ländlichen Landschaft von Corrèze.
Das Millevaches Plateau, wo Couffy-sur-Sarsonne liegt, beherbergt eine bemerkenswerte Konzentration von Kreuzungen, oft mit mittelalterlichen religiösen oder Gedenkmethoden verbunden. Diese Monumente dienten als spirituelle und soziale Wahrzeichen für lokale Gemeinschaften, Markierung von Pfarrgrenzen oder Pilgerwege. Das diskoidale Kreuz von Couffy, durch seine formale Originalität, bezeugt die künstlerische Vielfalt dieser Leistungen, zwischen romanischer Tradition und späteren lokalen Anpassungen.