Konstruktion des Kreuzes XVIIIe siècle (≈ 1850)
Geschätzter Zeitraum der Umsetzung.
13 novembre 1973
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 13 novembre 1973 (≈ 1973)
Offizieller Schutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Straßenkreuz, an der Landstraße von Jaureguia, rechts von Parcel A 265 (nicht cadastral box; public domain): Registrierung durch Dekret vom 13. November 1973
Ursprung und Geschichte
Das Straßenkreuz von Suhescun, das als Historisches Denkmal klassifiziert ist, zeichnet sich durch seine einfache und dennoch aufwendige Architektur aus. Es ruht auf einem quadratischen Grund mit zwei Stufen, oben von einem monolithischen Fass eingebettet in einen runden Stein Sandstein. Es endet mit einem stilisierten Kapital, während zwei geschnitzte Köpfe die Arme des Kreuzes unterstützen. Eine Seite stellt einen naiven Christus dar, der durch einen unverhältnismäßigen Kopf gekennzeichnet ist, der typisch für die populäre Kunst der Zeit ist. Die Rückseite hat eine Blume mit acht Ästen, die das Crusillon schmücken, und fügt eine nüchterne aber symbolische dekorative Note hinzu.
Am Rande der Landstraße von Jaureguia gelegen, wurde dieses Kreuz bis zum 13. November 1973 in das Inventar historischer Denkmäler eingetragen. Heute gehört es zur Gemeinde Suhescun, in den Pyrénées-Atlantiques und ist Zeuge des ländlichen religiösen Erbes von New Aquitaine. Sein Standort, obwohl dokumentiert (Park A 265), bleibt von schlechter geographischer Genauigkeit nach verfügbaren Quellen, mit einem geschätzten Standort von 5/10. Das Kreuz illustriert die Rolle solcher Monumente, die oft an Kreuzungen oder Pfaden errichtet wurden, um einen Ort des Gebets oder Gemeindetreffens zu markieren.
Das Kreuz der Wege, häufig auf französischem Land, diente sowohl als geistiges Wahrzeichen als auch als Treffpunkt für die Bewohner. Im 18. Jahrhundert, in Bereichen wie dem Béarn (jetzt in New Aquitaine integriert), spiegelten diese Monumente eine ländliche Gesellschaft wider, die tief von der katholischen Religion geprägt ist, wo kollektive Praktiken – Prozessionen, Gebete – rhythmisiertes Alltagsleben. Ihre Ikonographie, oft rustikal, wurde von lokalen Handwerkern gemacht, wie durch die naiven Merkmale von Suhescun's Christ bewiesen. Diese Werke, obwohl bescheiden, spielten eine zentrale Rolle in der Identität von Dörfern und der Übertragung von Überzeugungen.
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