Unterbau XVIIe siècle (≈ 1750)
Der achteckigen Basis zugeordnete Periode.
9 décembre 1939
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 9 décembre 1939 (≈ 1939)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Kreuz des alten Friedhofs (cad. AB 27): Beschriftung durch Dekret vom 9. Dezember 1939
Ursprung und Geschichte
Das Friedhofskreuz von Locmariaquer ist ein historisches Denkmal in der Stadt Locmariaquer, im Departement Morbihan, Bretagne. Von dem 17. Jahrhundert aus zeichnet es sich durch seine ursprüngliche Struktur aus: ein Tisch, der von drei Trachten unterstützt wird und auf einer achteckigen Basis mit Figuren verziert ist. Ursprünglich in den alten Friedhof gelegt, wurde es auf den neuen Friedhof verschoben. Seine Basis ist dem siebzehnten Jahrhundert zugeschrieben, während sein oberer Teil scheint früher zu sein, was eine Wiederverwendung oder teilweise Rekonstruktion nahelegt.
Dieses seit dem 9. Dezember 1939 als historisches Denkmal eingetragene Kreuz illustriert die christliche Architektur der Moderne Breton. Sein Steinfass, überragt von einem verstopften Kreuz, und seine schräge Basis reflektieren lokale Handwerkstechniken. Obwohl seine genaue Lage ungefähr ist (5294 Route d'Auray), bleibt es ein Symbol des religiösen Erbes von Locmariaquer, verwaltet von der Gemeinde. Die verfügbaren Quellen wie Monumentum und Wikipedia unterstreichen ihre Bedeutung in der Landschaft der kleinen Breton-Kalvarien.
Das Denkmal ist Teil eines historischen Kontexts, in dem die Kreuze des Friedhofs eine zentrale Rolle in dem bretonischen Gemeinschaftsleben spielten. Sie markierten Grabstätten, dienten als spirituelle Sehenswürdigkeiten und spiegelten die Expertise der lokalen Stein Schneider. Im 17. Jahrhundert sah die Bretagne, eine tiefkatholische Region, diese Gebäude multipliziert, oft von Pfarreien oder lokalen Spendern finanziert. Das Kreuz von Locmariaquer, mit seinen geschnitzten Elementen, bezeugt diese künstlerische und religiöse Tradition und stellt Fragen über seine genauen, teilweise obskuren Ursprünge.
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