Datum graviert am Kreuz 1714 (≈ 1714)
Erwähnt auf beiden Seiten der Füße.
1er quart XVIIIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
Konstruktion des Kreuzes 1er quart XVIIIe siècle (≈ 1825)
Bauzeit des Denkmals.
29 février 1972
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 29 février 1972 (≈ 1972)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Galcetaburu Cross (keine cadastral box; public domain): Klassifikation nach Bestellung vom 29. Februar 1972
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Akteure.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Galcetaburu, das im frühen achtzehnten Jahrhundert errichtet wurde, markiert den Höhepunkt einer alten mittelalterlichen Straße, die von einer römischen Straße geerbt wurde. Diese Route verbindet die Täler Bidouze und Nive und unterstreicht ihre strategische und historische Bedeutung. Die Arbeit nimmt eine Form des lateinischen Kreuzes an, mit geraden Armen mit Halbkugeln und einem Christus, der auf einem der Gesichter graviert ist. Der Kopf Christi nimmt das Zentrum des Kreuzes ein, während seine Arme mit stilisierten Händen nach oben steigen. Ein Datum, 1714, ist auf beiden Seiten seiner Füße graviert, begleitet von zwei Gesichtern in ecoinçon vereinfacht.
Auf der Rückseite nimmt eine Inschrift die ersten Verse von Vexilla Regis auf, eine mittelalterliche liturgische Hymne. Der Lauf des Kreuzes verbindet sich mit dem oberen Teil durch eine Hauptstadt und fügt eine bemerkenswerte architektonische Dimension hinzu. Dieses Kreuz, das 1972 zum Historischen Monument gekürt wurde, illustriert sowohl die lokale religiöse Kunst als auch das alte Straßenerbe, das den Austausch zwischen den Pyrenäentälern bezeugt.
Die Lage des Kreuzes, in der Nähe des N.N. 133 und des Dorfes Gamarthe, bestätigt seine Rolle als visuelles und symbolisches Wahrzeichen. Die Klassifikation im Jahre 1972 unterstreicht den Wert des Erbes, während sein gemeinschaftliches Eigentum seine Erhaltung garantiert. Die skulpturalen Details, wie die Hände Christi mit gleichen Fingern oder die Gesichter in ecoinçon, reflektieren ein ordentliches Handwerk, charakteristisch für das baskische Kreuz der Art dieser Zeit.
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