Baubeginn XVIe siècle (≈ 1650)
Vorausgesetzter Zeitraum der Erstarbeit.
XVIIe siècle
Ende der Konstruktion
Ende der Konstruktion XVIIe siècle (≈ 1750)
Wahrscheinliche Fertigstellung des Denkmals.
18 mai 1990
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 18 mai 1990 (≈ 1990)
Anmeldung per offizieller Bestellung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz des südwestlichen Eingangs des Dorfes, am Rande des C.D. 87, an seiner Kreuzung mit dem Ausbeutungsweg des Poirier Rond (cad. NO CADASTRE; ÖFFENTLICHE AREA): Beschriftung auf Bestellung vom 18. Mai 1990
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des Südeingangs des Dorfes Frasne-les-Meulières ist ein Denkmal, dessen Bau zwei Jahrhunderte dauert, zwischen dem sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert. Es zeichnet sich durch seine Inschrift im Titel der Historischen Monumente, formalisiert durch eine Ordnung vom 18. Mai 1990. Diese Klassifikation schützt das Kreuz, das unter dem AB 108 Kadastre identifiziert wurde, und unterstreicht seine lokale Bedeutung.
Das Hotel liegt im Jura, in der Region Burgundy-Franche-Comté, dieses Kreuz markiert den südlichen Eingang des Dorfes. Seine Lage, 5076 Chemin du Poirier Rond, spiegelt eine ländliche Lage, typisch für solche Denkmäler, oft mit religiösen oder symbolischen Funktionen in Dorfgemeinschaften verbunden. Die Genauigkeit der geographischen Lage wird anhand der verfügbaren Daten als fair geschätzt.
Die Dorfkreuze, wie Frasne-les-Meulières, spielten eine zentrale Rolle im täglichen Leben der lokalen Bevölkerungen im 16. und 17. Jahrhundert. Sie dienten als spirituelle Wahrzeichen, sammelten Orte für Zeremonien oder Prozessionen und markierten oft die Grenzen eines Territoriums oder der Gerichtsbarkeit. Im Rahmen von Jura, einer Region, die durch eine starke landwirtschaftliche und handwerkliche Tradition gekennzeichnet ist, waren diese Denkmäler auch Symbole des Schutzes und des sozialen Zusammenhalts.
Die Inschrift dieses Kreuzes als historisches Denkmal im Jahr 1990 spiegelt seinen Erbe Wert und den Wunsch wider, diese Art von Gebäude zu bewahren, repräsentativ für die lokale Geschichte und ländliche religiöse Architektur. Die verfügbaren Daten geben nicht die stilistischen Merkmale oder Restaurationen an, denen das Denkmal ausgesetzt ist, aber seine Klassifizierung macht es zu einem wichtigen Bestandteil des Juraerbes.