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Croix de Montlegun in Carcassonne dans l'Aude

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Croix

Croix de Montlegun in Carcassonne

    Chemin de Montlegun
    11000 Carcassonne
Eigentum der Gemeinde
Crédit photo : Corvins - Sous licence Creative Commons

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1800
1900
2000
1770
Datum graviert am Kreuz
3e quart du XVIIIe siècle
Bauzeit des Kreuzes
12 décembre 1946
Anmeldung für Historische Denkmäler
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuz datiert 1770, auf der Montlegun Straße: Beschriftung auf Bestellung vom 12. Dezember 1946

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Der Quelltext erwähnt keine Akteure.

Ursprung und Geschichte

Das Montlegun Cross in Carcassonne ist ein historisches Denkmal, das im 3. Quartal des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Es besteht aus einem Grund aus quadratischem Abschnitt an der Basis, der sich dank einer Schlammentladung zu einer achteckigen Form entwickelt. Der Querschnitt selbst ist ein Monolith mit einem fast quadratischen Abschnitt, mit vertikalen Kanten nach unten. Auf seiner östlichen Seite zeichnet man noch die lose Zeichnung eines Hohlkreuzes aus, während das Datum "1770" an seiner Basis grob nachverfolgt wird. Der Stil der Basis, gekennzeichnet durch die Abnutzung ihrer Winkel, deutet auf einen älteren Ursprung, wahrscheinlich aus dem sechzehnten Jahrhundert, während das aktuelle Kreuz, mit noch scharfen Kanten, hätte eine frühere Version in 1770 ersetzt.

Das Denkmal wurde in der Inventar der historischen Denkmäler mit dem Auftrag vom 12. Dezember 1946 enthalten. Es befindet sich auf der Montlegun Straße, an der Adresse 1 chemin de Ventôse, in der Gemeinde Carcassonne (Aude, Occitanie Region). Die ungefähre GPS-Position ist 468 Avenue des Platanes. Im Besitz der Gemeinde, dieses Kreuz illustriert die ländliche religiöse Kunst der modernen Zeit, mit einem präzisen Datierung dank der gravierten Inschrift.

Die Basis, älter als das Kreuz selbst, hat stilistische Merkmale des sechzehnten Jahrhunderts, wie durch seine abgenutzten Ecken und seine kontinuierliche Anfasung an der Oberseite angedeutet. Das monolithische Kreuz hingegen mit seinen scharfen Kanten und einem gravierten Datum bezeugt eine Restauration oder Ersetzung, die 1770 stattfand. Dieser Kontrast zwischen den beiden Elementen schlägt eine zweistufige Geschichte vor: eine erste Installation im 16. Jahrhundert, gefolgt von einer Renovierung oder Erneuerung im 18. Jahrhundert. Das westliche Gesicht des Kreuzes ist anepographisch, während das Gesicht Spuren eines hohlen Kreuzes erhalten bleibt und seinen symbolischen und religiösen Charakter verstärkt.

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