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16. Jahrhundert Kreuz von Fraissines dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Croix
Tarn

16. Jahrhundert Kreuz von Fraissines

    Le village
    81340 Fraissines

Timeline

Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1600
1700
1800
1900
2000
XVIe siècle
Konstruktion des Kreuzes
7 janvier 1953 (ou 27 janvier 1953)
Historische Denkmalklassifikation
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kreuz aus dem 16. Jahrhundert auf dem Grab der Pfarrer platziert: Klassifizierung durch Dekret vom 27. Januar 1953

Kennzahlen

Information non disponible - Keine Angabe Quellen nennen keine Namen.

Ursprung und Geschichte

Das Kreuz von Fraissens ist ein Friedhofskreuz in der Einfassung der Kirche des Heiligen Jakobus, in Fraissens (Tarn, Okzitanie). Ab dem 16. Jahrhundert überwindet es das Grab, das für Pfarrer reserviert ist. Der späte gotische Stil zeichnet sich durch Arme und einen mit Haken geborstenenen Lauf aus, während seine Enden mit Laub verziert, eine bemerkenswerte dekorative Dimension hinzufügen. Dieses Beerdigungsdenkmal, sowohl künstlerisch als auch symbolisch, illustriert die Bedeutung von Friedhofskreuzen in modernen religiösen und Gedenkpraktiken.

Das Kreuz präsentiert zwei skulptierte Gesichter mit einer reichen christlichen Ikonographie. Das erste Gesicht zeigt Christus am Kreuz, umrahmt von der Jungfrau Maria und dem Heiligen Johannes, eine klassische Szene der Kreuzigung. Die zweite Seite bietet dem Kind eine Jungfrau, die einen biblischen Charakter und einen Engel dominiert, die alle von einem Dais gehalten von einem anderen Engel. Diese Darstellungen, typisch für die religiöse Kunst des 16. Jahrhunderts, unterstreichen die doppelte Berufung des Denkmals: Markierung eines heiligen Ortes und dienen als Unterstützung der Hingabe.

Als historisches Denkmal durch Dekret vom 7. Januar 1953 (oder 27. Januar 1953 nach den Quellen) eingestuft, ist das Kreuz von Fraissens jetzt im Besitz der Gemeinde. Sein Erhaltungszustand und seine Lage auf dem Friedhof der Kirche St. James machen es zu einem wertvollen Zeugnis der Beerdigungskunst und der lokalen Piraterie in der Renaissance. Verfügbare Quellen (Wikipedia, Monumentum, Merimée-Basis) bestätigen ihr Erbe Interesse, obwohl seine genaue Lage als "passbar" (Anmerkung 5/10) in den geographischen Datenbanken betrachtet wird.

Externe Links