Konstruktion des Kreuzes XVIe siècle (≈ 1650)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
21 octobre 1970
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 21 octobre 1970 (≈ 1970)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz (Dok
Kennzahlen
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Quellen nicht ausreichend, um einen Sponsor oder einen Handwerker zuzuordnen.
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz des neuen Friedhofs von Saint-Étienne-du-Gué-de-l'Isle ist ein religiöses Denkmal aus dem 16. Jahrhundert in der gleichnamigen Gemeinde in der Bretagne. Es zeichnet sich durch seine scharfe Form und geschnitzte Motive aus: ein Christus, der auf einer Seite begleitet ist, und eine Jungfrau mit dem Kind auf der anderen. Diese Darstellungen, typisch für die christliche Ikonographie der Zeit, unterstreichen ihre Rolle sowohl spirituelle als auch Gedenken in der lokalen Gemeinschaft.
Der Lauf des Kreuzes, kreisförmig, ruht auf einer Basis mit entfernten Winkeln, ein architektonisches Detail, das die Steinschnitztechniken in der Renaissance in der Bretagne reflektiert. Das Denkmal wurde im Inventar historischer Monumente um den 21. Oktober 1970 aufgenommen und erkannte damit seinen Erbwert. Im Besitz der Gemeinde befindet sie sich avenue des Merisiers, obwohl ihre genaue Lage als mittelmäßig (Anm. 5/10) nach verfügbaren Quellen betrachtet wird.
Diese Art von Kreuz, häufig in Breton Friedhöfen, diente sowohl als heiliges Wahrzeichen als auch als Treffpunkt für religiöse Zeremonien. Im 16. Jahrhundert, Bretagne, gekennzeichnet durch eine starke kulturelle und religiöse Identität, sah diese Denkmäler blühen, oft von lokalen Herren, Pfarreien oder Brüderlichkeiten gesponsert. Ihre Anwesenheit spiegelte die Frömmigkeit der Gemeinschaften und ihre Bindung an christliche Traditionen wider, in einem Kontext, in dem die Kirche eine zentrale Rolle im täglichen Leben spielte.
Die verfügbaren Daten geben weder die Identität der Handwerker oder Sponsoren dieses Kreuzes noch die genauen Umstände seiner Gründung an. Sein Stil und seine Rechnung schlagen jedoch eine lokale Realisierung vor, wahrscheinlich von Breton Stein Schneider trainiert in mittelalterlichen Techniken noch in Kraft zu dieser Zeit. Der Mangel an Details über seine spezifische Nutzung (Prozessionen, Erinnerungen) begrenzt das Verständnis seiner präzisen Rolle, aber seine Inschrift als Historisches Monument im Jahr 1970 bezeugt seine Bedeutung für das regionale Erbe.
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