Konstruktion des Kreuzes XVIIIe siècle (≈ 1850)
Bauzeit des achteckigen Denkmals.
23 décembre 1969
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 23 décembre 1969 (≈ 1969)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kreuz von Saint-Fiacre (keine cadastral box; public domain): Anmeldung per Bestellung vom 23. Dezember 1969
Ursprung und Geschichte
Das Kreuz von Saint-Fiacre ist ein religiöses Gebäude in Lanmeur, in der Finistère Abteilung, Bretagne. Sie stammt aus dem 18. Jahrhundert und stellt das letzte Vestige eines größeren Ensembles dar, das eine Kapelle und ein Oratorium umfasst, beide fehlen. Dieses Denkmal befindet sich auf der Route von Tro Breiz, einer traditionellen Breton Pilgerfahrt, die die sieben von Breton Heiligen gegründeten Städte verbindet. Das Kreuz zeichnet sich durch seine achteckige Struktur aus, wobei ein Fass eine geformte Konsole trägt, die ursprünglich für zwei Statuen ausgelegt ist, die heute abwesend sind. Ein gelöschter Schild schmückt den zentralen Teil der Konsole, während die Basis, pyramidenförmig und auch achteckig, auf drei Stufen ruht. Die sichtbaren Skulpturen repräsentieren Christus im Westen und einen Pietà im Osten.
Das Kreuz von Saint-Fiacre wurde als historische Denkmäler in einer Ordnung vom 23. Dezember 1969 beschriftet und damit seinen Erbwert erkannt. Dieses Ranking unterstreicht seine Bedeutung in der religiösen und kulturellen Landschaft der Bretagne, sowie seine Verbindung mit der Tro Breiz, einer emblematischen Route der lokalen Spiritualität. Das Denkmal, im Besitz der Gemeinde Lanmeur, bezeugt die architektonischen und künstlerischen Traditionen des 18. Jahrhunderts in der Bretagne, insbesondere seinen nüchternen Stil und geschnitzte Motive. Seine achteckige Basis und die gewölbte Konsole reflektieren ein technisches Meisterverhalten der Handwerker der Zeit.
Die Tro Breiz, oder "Tour de Bretagne", ist eine mittelalterliche Pilgerfahrt, die heute noch praktiziert wird und die sieben Bischöfe verbindet, die von Breton Heiligen gegründet wurden. Die Anwesenheit des Kreuzes von Saint-Fiacre auf dieser Reise unterstreicht seine Rolle in der populären Hingabe und der Strukturierung des religiösen Territoriums. Obwohl die ursprünglichen Statuen verschwunden sind, erinnern sich die übrigen Skulpturen – Christus und Pietà – an die christliche Berufung des Denkmals. Der Schild, der auf der Konsole ausgelöscht wurde, könnte einen Wappen oder einen Sponsor markieren, jetzt unbekannt. Dieses Denkmal illustriert somit die Beharrlichkeit religiöser Symbole in der Bretoner Landschaft trotz historischer Transformationen.
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