Konstruktion des Kreuzes XIIIe siècle (≈ 1350)
Geschätzter Zeitraum der Fertigstellung des Kalvarienbergs.
4 décembre 1951
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 4 décembre 1951 (≈ 1951)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Steinstraßenkreuz (cad. C-297): Klassifizierung nach Dekret vom 4. Dezember 1951
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Steinkreuz des 1951 als Historisches Denkmal gelisteten Weilers Masselèbre ist ein Kalvarienberg aus dem 13. Jahrhundert in Chaumont-le-Bourg. Dieses Denkmal zeichnet sich durch seine achteckige Struktur aus, mit einem Baum und einem Krusillon desselben Abschnitts, auf einem quadratischen Kugelfass mit prismatischen Formteilen verziert. Die Enden der Arme und die Spitze des Kreuzes sind mit kleinen Kohlen geschnitzt in Relief verziert und dem Ensemble eine künstlerische Dimension verleiht.
Auf der Westseite trägt das Kreuz eine Darstellung Christi am Kreuz, während das Gesicht dem Kind eine Jungfrau vorsteht, die von einem Zeichenkopf nach unten mit einer Krone überlagert wird. Zu den Füßen dieser Figuren sind vier zerrissene Figuren geschnitzt: eins, mit einem Kreuz, wird als Bischof identifiziert, während die anderen heilige Frauen evozieren. Diese ikonographischen Elemente schlagen ein starkes religiöses Symbol vor, typisch für mittelalterliche Kalvarien.
Der Ort des Kreuzes, obwohl dokumentiert (ca. Adresse zu Marsac-en-Livradois oder Chaumont-le-Bourg), bleibt unpräzis nach verfügbaren Quellen, mit kartographischer Genauigkeit als "passible" (5/10). Das Denkmal gehört zur Gemeinde und der aktuelle Zustand oder die Bedingungen des Besuchs sind in den konsultierten Archiven nicht detailliert aufgeführt.
Diese Art von Straßenkreuz, häufig in Auvergne im Mittelalter, diente oft als spirituelles Wahrzeichen oder Ort der Hingabe für Reisende und Einheimische. Mittelalterliche Kalvarien spielten eine zentrale Rolle im religiösen Leben der ländlichen Gemeinschaften, Markierungsplätze des Gebets oder symbolische Kreuzungen. Ihre Anwesenheit spiegelte die Bedeutung des christlichen Glaubens in der sozialen und territorialen Organisation der Zeit wider.
Der Schutz dieses Denkmals durch eine Klassifikationsordnung im Jahre 1951 unterstreicht seinen Erbewert, sowohl für seine Priorität als auch für die Qualität seiner Skulpturen. Architekturdetails, wie der achteckige Abschnitt oder die Formteile, bezeugen von bemerkenswertem handwerklichen Know-how für das dreizehnte Jahrhundert, als romanische Kunst nach und nach Gotik in Auvergne gab.
Es gibt keine Informationen über die Sponsoren oder Handwerker, die dieses Kreuz gemacht haben, oder über Restaurationen nach seiner Gründung. Quellen sind auf physikalische Beschreibungen und Auflistungen beschränkt, ohne Details ihrer Ritualnutzung oder Ereignisgeschichte.