Bau von Megalith Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Bauzeit der überdachten Fahrbahn.
1889
Fehlersuche als Menhir
Fehlersuche als Menhir 1889 (≈ 1889)
Schutz für historische Denkmäler.
Fin du XIXe siècle
Letztes Zeugnis von der Autobahn
Letztes Zeugnis von der Autobahn Fin du XIXe siècle (≈ 1995)
Neun Steine sind zur Zeit noch sichtbar.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Cupping Menhir: Rangliste nach Liste von 1889
Ursprung und Geschichte
La Pierre de Coicas, auch bekannt als Pierre de Coëtcas, ist ein Megalith in der Gemeinde Saint-André-des-Eaux, im Departement Loire-Atlantique, in der Region Pays de la Loire. Dieses Denkmal aus dem Neolithikum wurde 1889 falsch als Menhir eingestuft, als es tatsächlich das letzte Vestige einer bedeckten Gasse ist, die noch neun Steine am Ende des 19. Jahrhunderts hatte. Heute gibt es nur eine Granitplatte von 3,15 m lang, 2,20 m breit und 0,65 m dick, verziert mit Cupulas (künstlich ausgegraben kavitiert). Zwei weitere Megalithsteine wurden in der Nähe gemeldet: der fehlende Mond war 300 m entfernt, und der Pierre David ist 900 m nordöstlich.
Laut einer lokalen Legende würde dieser Megalith einen Schatz verstecken, der nur an der Weihnachtsnacht zugänglich ist und dieser archäologischen Stätte eine mystische Dimension verleiht. Die vor Ort durchgeführten Ausgrabungen oder Studien sind in den verfügbaren Quellen nicht detailliert dargestellt, aber ihre frühe Rangliste (1889) zeigt ihre Bedeutung für das Erbe, obwohl ihr gegenwärtiger Zustand sehr abgebaut ist.
Am Ende des 19. Jahrhunderts war bedeckter Gang noch teilweise sichtbar, mit neun aufgerichteten Steinen. Heute bewahrt die verbleibende Platte, obwohl fragmentarisch, spürbare Spuren neolithischer Praktiken, wie Cupulas, deren genaue Funktion (rituell, symbolisch oder praktisch) von Archäologen diskutiert bleibt. Die Genauigkeit seiner Lage wird als mittelmäßig betrachtet (Anmerkung 5/10), und sein Zugang scheint frei, ohne eine bestimmte touristische Entwicklung.
Neolithikum in der Loire-Atlantique war geprägt von der Errichtung von Megalith-Demkmälern, die oft mit Beerdigungs- oder Gemeindepraktiken verbunden sind. Die bedeckten Ärsche, wie die von Coicas, dienten wahrscheinlich als kollektive Begräbnisse oder Orte der Anbetung, die eine komplexe soziale Organisation widerspiegeln. Lokale Menschen lebten dann in der Landwirtschaft, Viehzucht und Sammlung, mit polierten Stein Werkzeuge. Diese in der ganzen Region verstreuten Megalithe zeigen eine dichte und strukturierte menschliche Beschäftigung, kurz vor dem Alter der Metalle.
Die Loire-Atlantique, reich an Megalith-Standorten, illustriert diese entscheidende Periode, wenn sich Gesellschaften von Nomadismus zu Sedentarisierung bewegen. Die Kuppeln, häufig auf erekten Steinen, könnten mit propitiatorischen oder astronomischen Ritualen verbunden sein, obwohl ihre Interpretation hypothetisch bleibt. Die Legende des Schatzes von Coicas ist Teil einer mündlichen Tradition, die vielen Megalithen gemeinsam ist, die die Volksglauben und das prähistorische Erbe vermischt.
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