Erste Bescheinigung der Schmiede 1673 (≈ 1673)
Metallurgische Tätigkeit zuerst dokumentiert.
1724
Restaurierung der Schmiede
Restaurierung der Schmiede 1724 (≈ 1724)
Offizielle Wiederbelebung der Produktion.
vers 1800
Produktionsspitze
Produktionsspitze vers 1800 (≈ 1800)
900 tonnen eisen produziert jährlich.
milieu XIXe siècle
Decline in der Produktion
Decline in der Produktion milieu XIXe siècle (≈ 1950)
Fall auf 600 Tonnen Eisen.
fin XIXe siècle
Übergang zum Strom
Übergang zum Strom fin XIXe siècle (≈ 1995)
Veränderung der industriellen Tätigkeit.
1er juin 2011
Denkmalschutz
Denkmalschutz 1er juin 2011 (≈ 2011)
Registrierung durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Das Haus, die Gebräuche und die Kapelle in ihrer Gesamtheit, sowie die Zaunwand mit seinem Tor (cad. U 318, 320, 487, 618, 619): Registrierung bis zum 1. Juni 2011
Kennzahlen
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Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Bourg-de-Sirod, im Jura in Burgund-Franche-Comté gelegen, ist ein ikonisches historisches Denkmal des 18. und 19. Jahrhunderts. Diese Stelle, verbunden mit der metallurgischen Aktivität von 1673, wurde 1724 restauriert. Auf seinem Höhepunkt um 1800 produzierte die Schmiede 900 Tonnen Eisen, aber diese Zahl fiel auf 600 Tonnen in der Mitte des 19. Jahrhunderts, was den allmählichen Rückgang der lokalen Industrie widerspiegelte. Der Übergang zur Stromerzeugung fand Ende des 19. Jahrhunderts statt, was eine technologische und wirtschaftliche Anpassung markiert.
Die Architektur des Ortes umfasst mehrere bemerkenswerte Elemente: das Haus des Arbeitgebers, erhalten mit seinem Restaurierungsstil Möbel und Dekore, sowie Gemeinden in drei Gebäuden organisiert, einschließlich einer Tagespflege für die Kinder der Arbeiter. Eine neogotische Kapelle im Südwesten vervollständigt das Ganze. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden viele Gebäude abgerissen, aber Reste der hydraulischen Räder und der Arbeiterwohnung bleiben, einschließlich eines rechteckigen Gebäudes, das als Kohlehalle diente, dann als Geschäft und Wohnung.
Als Historisches Denkmal eingestuft, umfasst das Anwesen das Haus, die Gemeinden, die Kapelle, sowie die Zaunwand mit seinem Tor, geschützt durch Dekret vom 1. Juni 2011. Diese Elemente illustrieren sowohl das industrielle Erbe als auch die soziale Organisation der Zeit, in der das Leben der Arbeiter eng mit dem der Schmiedemeister verbunden war. Der Standort, obwohl teilweise verändert, bleibt ein wertvolles Zeugnis dieser entscheidenden Periode zwischen traditioneller Handwerkskunst und industrieller Revolution.
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