Bau von Presbytery 1700-1799 (≈ 1750)
Geschätzte Bauzeit im 18. Jahrhundert.
8 février 1968
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 8 février 1968 (≈ 1968)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Presbyterus (Sache AE 39): Anmeldung bis zum 8. Februar 1968
Ursprung und Geschichte
Denée Presbytery ist ein religiöses Denkmal in der Gemeinde Denée, Maine-et-Loire, Pays de la Loire. Erbaut im 18. Jahrhundert, verkörpert es die Architektur typisch für die ländlichen Präsbyteries dieser Zeit, oft verbunden mit dem Pfarrleben und lokalen kirchlichen Organisation. Seine Bezeichnung als historische Denkmäler im Jahr 1968 spiegelt seine Bedeutung des Erbes wider, obwohl die genauen Details seiner Konstruktion oder Transformationen in den verfügbaren Quellen wenig dokumentiert bleiben.
Im 18. Jahrhundert spielten die Presbyteries eine zentrale Rolle in französischen Dörfern, die sowohl als Residenz für den Pfarrer als auch als Ort für die Verwaltung religiöser und gemeinschaftlicher Angelegenheiten dienten. In einem Gebiet wie Anjou, gekennzeichnet durch eine starke landwirtschaftliche Präsenz und etablierte Pfarrstrukturen, spiegelten diese Gebäude oft die Autorität der Kirche und ihre Verankerung im täglichen Leben wider. Ihre Architektur, in der Regel nüchtern, integriert in die ländliche Landschaft und symbolisiert die institutionellen Stabilität der Zeit.
Die Quellen geben nicht die spezifischen Verwendungen dieses Presbyteriums an, aber sein Status als geschütztes Denkmal legt einen anerkannten historischen oder architektonischen Wert nahe.
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