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Denkmal des 1. Deutschen Armeekorps in Retonfey en Moselle

Patrimoine classé
Monument
Moselle

Denkmal des 1. Deutschen Armeekorps in Retonfey

    Route de Boulay
    57117 Retonfey
Crédit photo : Aimelaime - Sous licence Creative Commons

Timeline

Époque contemporaine
2000
4e quart du XIXe siècle
Bau des Denkmals
30 novembre 1987
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Denkmal des 1. Deutschen Armeekorps, einschließlich seines Zauns und Gangs (Kasten 34 4): Klassifizierung bis 30. November 1987

Ursprung und Geschichte

Das Denkmal des 1. Deutschen Armeekorps in Retonfey ist ein militärisches Gebäude, das im 4. Quartal des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, im Rahmen der Annexion von Elsass-Moselle durch das Deutsche Reich (1871-1918). Das Hotel liegt in der Gemeinde Retonfey (Moselle) symbolisiert die preußische Militärpräsenz in dieser Grenzregion, dann mit Elsass-Lorraine integriert. Das Denkmal, einschließlich seines Zauns und Gangs, wurde bis zum 30. November 1987 als historische Monumente eingestuft, dessen Erbe Wert trotz seiner kontroversen Herkunft zu erkennen.

Der Ort des Denkmals, an etwa 1 Rue de l'Amitié (bei Noisseville), spiegelt die territorialen Transformationen der Mosel nach 1870 wider. Zu dieser Zeit war die Region, meist französischsprachige, einer Politik der Germanisierung unterworfen, während die deutschen Erinnerungen die Landschaft zur Durchsetzung preußischer Souveränität markierten. Heute bietet diese Seite ein materielles Zeugnis dieser beunruhigten Zeit, oft aus der Perspektive der Identität Spannungen und widersprüchlichen Erbes nähert.

Aus architektonischer und urbaner Sicht ist das Denkmal Teil einer Moselischen ländlichen Umgebung, wo die militärischen Gebäude neben den traditionellen Dörfern waren. Seine Konservierung, trotz ihrer Vereinigung mit dem deutschen Insassen, illustriert die Komplexität der lokalen Erinnerung, zwischen der Anerkennung des Erbes und den schmerzhaften Erinnerungen. Verfügbare Quellen (einschließlich der Daten von Monumentum und Merimée) markieren ihren geschützten Status, ohne die aktuelle Zugänglichkeit der Öffentlichkeit oder ihre mögliche Nutzung (Visiten, Zeremonien) anzugeben.

Externe Links