Wichtige Bauphasen 1477-1551 (≈ 1514)
Sechs Phasen einschließlich Rekonstruktion der Tropfenwand.
avant 1691
Trennung von Häusern
Trennung von Häusern avant 1691 (≈ 1691)
Türen blockiert, Paketaufteilung.
XIXe siècle
Aktuelle Arbeit
Aktuelle Arbeit XIXe siècle (≈ 1865)
Nicht detaillierte Änderungen der Quellen.
15 mai 2008
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 15 mai 2008 (≈ 2008)
Registrierung beider Häuser (n°15 und 17).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die beiden Häuser in Nr. 15 und 17, rue de l'Amôterie, in Morthemer (cad. CM 26, 34): Anmeldung bis zum 15. Mai 2008
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine Namen.
Ursprung und Geschichte
Die beiden Häuser in Valdivienne, an der Rue de l'Amôterie, stammen aus dem 4. Quartal des 15. Jahrhunderts und dem 1. Quartal des 16. Jahrhunderts. Sie bilden trotz ihrer kadastralen Wiedervereinigung 1811 ein ausgeprägtes architektonisches Ensemble. Ihre Struktur spiegelt eine gemischte Nutzung wider: das Erdgeschoss, gewidmet kommerziellen oder handwerklichen Aktivitäten, kontrastiert mit den oberen Etagen, reserviert für private Wohnung. Ein Durchgang trennt die beiden Gebäude physisch, deren Fassaden individualisiert bleiben.
Sechs Bauphasen markierten ihre Geschichte, mit großen Arbeiten zwischen 1477 und 1551. Die erste Phase entspricht dem Gebäude des Hauses n°17, gefolgt von einer Umgestaltung der Böden einschließlich einer geteilten Wand und einem angeschlossenen Haus. Die dritte Phase wurde durch den Zusammenbruch der östlichen Tropfenwand ausgelöst, später wiederaufgebaut (Phase 4) mit der Hinzufügung einer äußeren Treppe und religiösen lackierten Dekorationen vor dem sechzehnten Jahrhundert, wie ein Heiliger Christophus oder eine Lamentation auf dem toten Christus. Vor 1691 wurden die Häuser getrennt und ihre Türen verurteilt. Die letzten Veränderungen waren aus dem 19. Jahrhundert.
Die in Nr. 17 erhaltenen Innendekorationen, vor allem auf dem edlen Boden, bezeugen von ihrem früheren Reichtum. Diese religiösen Wandmalereien umfassen auch die Vertretung eines Soldaten. Die beiden Häuser (n°15 und 17) illustrieren die architektonische und gesellschaftliche Entwicklung eines mittelalterlichen Spätdorfes zwischen wirtschaftlichen und Wohnfunktionen.