Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
21 mai 1958
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 21 mai 1958 (≈ 1958)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen d'Artxuita (Sache B 183): Beschluss vom 21. Mai 1958
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Dolmen d'Artxuita ist ein westlich-Pyrenean Dolmen in Irouléguy, in der Pyrénées-Atlantiques Abteilung. Es stammt aus dem Neolithikum und wurde etwa 600 Meter südöstlich des Dolmen d'Arrondo gebaut. Dieses Beerdigungsdenkmal wurde seit 1958 als historische Monumente eingestuft, was seine archäologische und kulturelle Bedeutung hervorhebt.
Der jetzt sehr erodierte Tumulus hat eine runde Form von etwa 9 Metern Durchmesser und eine maximale Höhe von 0,90 Metern. Die Sepulchralkammer ist durch vier Sandsteinorthostaten begrenzt, während drei in der Umgebung sichtbare Platten ihren ursprünglichen Abdeckelementen entsprechen können. Diese Merkmale sind ein typisches Beispiel für die megalithischen Konstruktionen im Bereich.
Die Dolmen d'Artxuita wird in der Merimée-Datenbank unter dem Code INSEE 64274 bezeichnet, der der Gemeinde Irouléguy entspricht. Seine ungefähre Adresse, abgeleitet von GPS Koordinaten, ist 5113 Chuluitenea, 64220 Irouléguy. Die Genauigkeit des Standortes wird als fair geschätzt (Level 5/10), und der Standort wird durch einen Klassifikationsauftrag vom 21. Mai 1958 geschützt.
Dolmen, wie die von Artxuita, waren Orte der kollektiven Bestattung im Neolithikum. Sie spiegeln die Beerdigungspraktiken und die Überzeugungen der sedentären Bauerngemeinden der Zeit wider. Diese Denkmäler waren oft mit Ritualen verbunden und markierten die Landschaft, dienten als symbolische und soziale Sehenswürdigkeiten für lokale Bevölkerungen.
Verfügbare Quellen, einschließlich Wikipedia und Monumentum, beziehen sich auch auf bibliographische Referenzen, wie das Buch Monuments megalithices en Aquitaine von Alain Beyneix (2009). Letztere bietet weitere Details zu den Megalith-Standorten der Region, wobei die Dolmen d'Artxuita in einem breiteren archäologischen Kontext platziert werden.