Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
XIXe siècle
Erste dokumentierte Beobachtungen
Erste dokumentierte Beobachtungen XIXe siècle (≈ 1865)
Pläne von Le Touzé de Longuemar.
26 octobre 1955
Klassifizierung historischer Denkmäler
Klassifizierung historischer Denkmäler 26 octobre 1955 (≈ 1955)
Offizieller Schutz der Dolmen und seiner Website.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen de la Fontaine (cad. C 364): auf Bestellung vom 26. Oktober 1955
Kennzahlen
Le Touzé de Longuemar - Beobachter und Kartograph
Vorbereitete Pläne der Dolmen im 19. Jahrhundert.
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de la Fontaine, an der Gemeinde Saint-Léger-de-Montbrillais im Departement Wien (New Aquitaine) gelegen, ist ein megalithisches Gebäude aus Neolithikum. Es ist ein Engelvin-Typ Dolmen mit portico, orientiert nach Nordosten, gebaut von Sandsteinplatten. Das Ensemble ist etwa 7,50 Meter lang, mit einer Beerdungskammer von 4,80 Metern um 2,20 Meter. Der nun in zwei Teilen zerbrochene Decktisch basiert auf drei Orthostaten, während ein viertes umgekehrt ist. Ein fünfter Block, sichtbar unter dem Tisch, könnte die Nachtplatte sein.
Die Dolmens de la Fontaine, auch bekannt als Dolmens de la Fontaine-Desson oder der Fontaine Balleron, wurden seit dem 26. Oktober 1955 als historische Denkmäler eingestuft. Obwohl teilweise zerstört, behält das Denkmal einen imposanten 6-Meter-langen, 4,50 Meter breiten Decktisch, unterstützt von fünf Säulen. Mehrere Blöcke um das Gebäude verstreut schlagen eine fehlende Vorkammer. Nach alten Plänen, vor allem von Le Touzé de Longuemar im 19. Jahrhundert, wurden die Dolmen bereits zu dieser Zeit beschädigt, ohne dass seither wesentliche Veränderungen beobachtet werden.
Im Zusammenhang mit diesem Dolmen wurde kein archäologisches Material gefunden, das die Kenntnis seiner präzisen Nutzung und damit verbundenen Beerdigungspraktiken begrenzt. Die heutigen Überreste ermöglichen es jedoch, die für die Region typische Architektur der angeline-Dolmen zu schätzen. Der Standort bleibt ein wichtiges Zeugnis der Megalithbauten des Neolithikums in Poitou-Charentes, jetzt in New Aquitaine integriert.
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