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Dolmen de la Madeleine à Gennes à Gennes en Maine-et-Loire

Patrimoine classé
Patrimoine Celtique
Dolmens

Dolmen de la Madeleine à Gennes

    12 Route de Doué
    49350 Gennes-Val-de-Loire
Privatunterkunft
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
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Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Dolmen de la Madeleine à Gennes
Crédit photo : Berru (= Berrucomons) - Sous licence Creative Commons

Timeline

Néolithique
Âge du Bronze
Âge du Fer
Antiquité
Haut Moyen Âge
Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
4100 av. J.-C.
4000 av. J.-C.
0
1900
2000
Néolithique
Bau von Dolmen
25 juillet 1930
Historische Denkmalklassifikation
1940
Kommentare von Michel Gruet
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Dolmen de la Madeleine: auf Bestellung vom 25. Juli 1930

Kennzahlen

Michel Gruet - Archäologe Gelernte Knochen 1940

Ursprung und Geschichte

Das Dolmen de la Madeleine ist ein imposantes Megalith-Denkmal in Gennes-Val-de-Loire, im Departement Maine-et-Loire. Erbaut in Neolithic, zeichnet es sich durch seine Sandsteinplatten, einschließlich zwei Dachtische, eine aufgeteilt in zwei. Sein Zimmer, 2,7 Meter hoch, ist teilweise offen, was bedeutet, dass ein Portico ursprünglich verschwunden. Der Ort, wieder als landwirtschaftlicher Schutz genutzt, hat Änderungen wie ein Brotbackofen im Raum installiert.

Im Jahr 1930 wurde ein historisches Denkmal gewürdigt, die Dolmen waren Gegenstand archäologischer Beobachtungen, vor allem von Michel Gruet im Jahr 1940. Er identifizierte menschliche Knochen und Flut von außen geschnitzt, bestätigt seine ursprüngliche Beerdigung. Der Boden, übergrazt für den weiteren Gebrauch, und das Fehlen eines vollständigen Verschlusses der Kammer reflektieren die Transformationen im Laufe der Jahrhunderte.

Die Dolmen illustrieren neolithische Beerdigungspraktiken, mit einer Struktur entworfen, um Überreste und Angebote zu beherbergen. Seine anschließende Wiederverwendung als Versorgungsraum (Kartusche, Brotbackofen) spiegelt die Anpassung prähistorischer Überreste an die Bedürfnisse der lokalen ländlichen Gemeinden wider. Begrenzte Ausgrabungen zeigen einen teilweise erhaltenen Standort, trotz Änderungen im Zusammenhang mit seiner späteren Besetzung.

Externe Links