Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Bauzeit des Megalithikums.
décembre 1969
Restaurierung durch Militärtechnik
Restaurierung durch Militärtechnik décembre 1969 (≈ 1969)
Repositionierung eines Decktischs.
12 novembre 1979
Anmeldung für Historische Denkmäler
Anmeldung für Historische Denkmäler 12 novembre 1979 (≈ 1979)
Offizieller Schutz der Dolmen und seiner Umwelt.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen de la Mouïse-Martin, einschließlich einer Fläche von ca. 90 m2 (Box ZH 4): Beschriftung bis zum 12. November 1979
Kennzahlen
Jackie Despriée - Archäologe
Autor des Inventars von Megaliths of France* (1974).
Claude Leymarios - Archäologe
Co-Autor der Loir-et-Cher Megalith Inventar.
Ursprung und Geschichte
Das Dolmen de la Mouïse-Martin ist ein Megalith-Gebäude in Tripleville, Loir-et-Cher, im Centre-Val de Loire. Von Neolithikum ausgehend, zeichnet sich dieser Portikus dolmen durch seine Ost-West-Ausrichtung und seine Kalkstein-Struktur von Beauce, vor Ort extrahiert. Es besteht aus einem rechteckigen Schlafzimmer von 4,20 Metern Länge bis 2 Meter breit, zunächst mit zwei Dachtischen bedeckt, von denen einer noch heute bleibt. Eine zweite Tabelle mit einer Länge von 2,05 Metern bis 1,60 Metern wurde 1969 durch Militärtechnik ersetzt. Der Eingang, teilweise durch eine kleine Platte geschlossen, wurde vor einem Portikus jetzt zusammengebrochen.
Der noch sichtbare Tumulus ist 11 Meter lang um 8 Meter breit, mit einer Höhe von 1 Meter. Die Ausgrabungen und Beschreibungen, insbesondere die von Jackie Despriée und Claude Leymarios in ihrem Inventar von Megaliths von Frankreich (1974), unterstreichen die archäologische Bedeutung des Ortes. Die Dolmen wurden in historischen Denkmälern bis zum 12. November 1979 beschriftet und schützten so das Denkmal und eine Fläche von 90 m2.
Die Dolmenstruktur zeigt Konstruktionstechniken, die für Neolithikum charakteristisch sind, mit Orthostaten, die die Kammer und die Nachtplatten nach Westen begrenzen. Das Gebäude illustriert die Beerdigungspraktiken der Zeit, wo die Dolmen als kollektive Bestattungen dienten. Sein Erhaltungszustand, wenn auch teilweise, bietet ein wertvolles Zeugnis für die megalithischen Traditionen in der Region Beauce und Loir-et-Cher.
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