Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
11 février 1986
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 11 février 1986 (≈ 1986)
Offizieller Schutz der Dolmen durch Dekret.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen du Bardon oder Pierre Chabrée (Sache ZN 2) : Auftragseingang vom 11. Februar 1986
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert
Quellen nennen keine spezifischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Le dolmen du Bardon, auch bekannt als Pierre Chabrée, ist ein Megalith-Denkmal in der Gemeinde Coltines, im Departement Cantal, in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Dieser Dolmen unterscheidet sich von anderen ähnlichen Denkmälern der Region durch seine atypische Lage: es ist in der Tat die einzigen Dolmen des Cantals nicht an einem offenen Ort, sondern am Boden eines Tals errichtet worden. Seine Struktur besteht aus zwei Orthostaten (bekleidete Steine), einer Nachtplatte und einem Decktisch, charakteristisch für die megalithischen Konstruktionen des Neolithikums.
Der Dolmen du Bardon wurde am 11. Februar 1986 als historisches Denkmal gelistet, das seine historische Bedeutung erkannte. Nach Angaben der Quellen wurde auf dem Gelände ein menschlicher Zahn entdeckt, obwohl diese Informationen noch durch umfangreiche archäologische Studien bestätigt werden. Dieses Denkmal wird in spezialisierten Werken zitiert, wie z.B. das Verzeichnis vor dem Inventar der megalithischen Monumente von Auvergne (1973) und das Buch Dolmens et menhirs de France (2014), die seine Geschichte und architektonische Besonderheiten dokumentieren helfen.
Die genaue Lage der Dolmen ist in Coltines angegeben, mit einer geographischen Genauigkeit, die als "a priori befriedigend" gilt (Ebene 6/10). Die Website wird in der Mérimée-Basis unter dem Code Insee 15053, an der Abteilung von Cantal und an der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Obwohl die praktischen Informationen über seinen Besuch in den Quellen nicht detailliert sind, macht sein Status als historisches Denkmal ihn zu einem geschützten Ort und möglicherweise zugänglich für die Öffentlichkeit, vorbehaltlich der geltenden Vorschriften.