Suche und Restaurierung Début des années 1970 (≈ 1970)
Werke von Gilbert Fages.
14 janvier 1977
Historische Denkmalklassifikation
Historische Denkmalklassifikation 14 janvier 1977 (≈ 1977)
Offizieller Dolmenschutzauftrag.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen du Buisson (Sache H 127): Beschluß vom 14. Januar 1977
Kennzahlen
Gilbert Fages - Archäologe
Gesucht und restauriert die Dolmen.
Ursprung und Geschichte
Der Dolmen du Buisson, auch bekannt als Dolmen de Chamblon oder Pièira Giganta, ist ein Megalith-Gebäude in der Gemeinde Mas-Saint-Chely, in Lozère (Region Okzitanie). Diese archäologische Stätte zeichnet sich durch ihre Struktur aus einer rechteckigen Kammer, die von zwei imposanten lokalen Kalksteinorthostaten begrenzt ist, die fast 4 Meter lang sind. Der nun in drei Fragmente zerlegte Decktisch war zunächst 3,10 Meter lang. Die Hauptstruktur umgibt ein Tumulus von 8 bis 9 Metern Durchmesser, bestehend aus Erde und Steinen. Der Dolmen nimmt einen Plan in "q" durch einen Zugang Korridor von 3 Meter lang, gefüllt mit großen Blöcken und begrenzt mit trockenen Steinmauern.
Als historische Baudenkmäler bis zum 14. Januar 1977 wurde der Dolmen Gegenstand von Ausgrabungen und Restaurierungen von Gilbert Fages in den frühen 1970er Jahren. Diese Arbeit enthüllte einen zweiten Tumulus, der 17 Meter südlich gelegen ist, mit zwei Platten und archäologischen Überresten, darunter eine Jayet-Perle und ein cranial cap Fragment. Obwohl das Hauptschlafzimmer als Schutz von Hirten wiederverwendet wurde, um Entdeckungen zu begrenzen, sammelte die Ausgrabung des Tumulus ein Fragment von Sandstein-Mahlstein und einer Flutschaufel, Beweise für eine alte Besatzung.
Der Dolmen du Buisson illustriert neolithische Begräbnispraktiken in Südfrankreich mit einer Architektur, die charakteristisch für die kollektiven Begräbnisse dieser Zeit ist. Der teilweise Erhaltungszustand und die damit verbundenen Überreste geben Einblick in die Bautechniken und Rituale der lokalen prähistorischen Gemeinschaften. Die spätere Wiederverwendung des Ortes als Seelsorger unterstreicht auch seine nachhaltige Integration in die Landschaft und die lokale Nutzung, weit über seine ursprüngliche Funktion hinaus.
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