Bau von Dolmen Néolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit
22 mars 1966
Registrierung MH der Dolmen n°1
Registrierung MH der Dolmen n°1 22 mars 1966 (≈ 1966)
Historischer Denkmalschutz
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen du Mas d'Arjac (cad. E 658 Combe de Vals): Eingang durch Dekret vom 22. März 1966
Kennzahlen
Jean Clottes - Vorhistoriker und Archäologe
Dokumentierte Dolmen vor der Zerstörung
Ursprung und Geschichte
Die Dolmens du Mas d'Arjac sind eine Reihe von drei Megalith Denkmäler in der Gemeinde Cabrerets, in der Lot Abteilung. Diese Strukturen stammen aus dem Neolithikum und reflektieren die Beerdigungspraktiken dieser Zeit. Die Anlage besteht aus Dolmen n°1, noch gut erhalten mit seinem Tumulus von 21 Metern Durchmesser und seinem Tisch von Abdeckung geschätzt 6,5 Tonnen, Dolmen n°2, teilweise zerstört und durch Vegetation invaded, und Dolmen n°3, jetzt verschwunden nach Wiederaufforstungsarbeiten, aber dokumentiert von Jean Clottes vor seiner Zerstörung.
Die nach dem 119°azimut orientierten Dolmen n°1 sind die am besten erhaltenen. Er hielt seinen runden Tumulus und Decktisch, der 9 m2 ist. Dieses Denkmal wurde im Auftrag des 22. März 1966 unter dem Titel Historische Monumente eingeschrieben. Die bei 70° orientierten Dolmen Nr. 2 befinden sich in einem kritischen Zustand: Ihr Tisch ist verschwunden und seine Orthostaten sind beschädigt. Schließlich wurde Dolmen Nr. 3, in der Nähe des Bergrückens von Pech del Cayre, bei 79° ausgerichtet und hatte einen Tulus von 12 Meter im Durchmesser vor seiner Zerstörung.
Die in Inventories des megalithes de la France (1977) veröffentlichten Umfragen von Jean Clottes sind eine wichtige Wissensquelle dieser Denkmäler. Der Ort verdeutlicht die Bedeutung von Dolmen in den neolithischen Beerdigungslandschaften der Okzitanie-Region, insbesondere der Lot. Diese Strukturen, oft mit Tumulus verbunden, dienten als kollektive Begräbnisse und spiegelten die Überzeugungen und die soziale Organisation der Gemeinschaften der Zeit wider.
Der Ort der Dolmen, an oder nahe der Pech del Cayre, schlägt eine bewusste Wahl im Zusammenhang mit topographischen oder symbolischen Erwägungen. Ihre variable Orientierung (zwischen 70 und 119°) könnte spezifische astronomische Ausrichtungen oder lokale Traditionen angeben. Trotz ihres ungleichen Erhaltungszustands bleiben diese Denkmäler wertvolle Zeugnisse des französischen Megalithikums.
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