Bau von Dolmen Néolithique récent - Chalcolithique (≈ 4100 av. J.-C.)
Geschätzte Bauzeit des Denkmals.
11 mai 1959
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 11 mai 1959 (≈ 1959)
Offizieller Schutz durch Ministerialerlass.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Dolmen (ca. 580) (Cadastre de Bercenay; on ; Hayes) : Beschluß vom 11. Mai 1959
Kennzahlen
D. Jourdain - Forscher und Autor
Studierte die Megalithe der Dawn (1990).
Ursprung und Geschichte
Bourdenays Dolmen, oft mit der Pierre Couverte de Bercenay-le-Hayer (Aube) verwechselt, gehört zu der Zeit der jüngsten neolithischen und kahalkolithischen Zeiten. Diese Art kollektiver Beerdigungsdenkmal bezeugt die rituellen und sozialen Praktiken der agro-pastoralen Gemeinschaften der Zeit. Seine Struktur, bestehend aus Orthostate und einer Deckplatte, verdeutlicht die für diese Zeit charakteristische megalithische Architektur.
1959 als Historische Monumente eingestuft, zeichnet sich dieser Dolmen durch seine Ausrichtung senkrecht zum Fluss l-Orvin, 185 Meter entfernt. Der Raum, begrenzt durch zwei Orthostaten (einschließlich eines zusammengebrochenen) und eine Nachtplatte, öffnet sich nach Süden und ist mit einem einzigen Tisch bedeckt. Diese architektonischen Elemente schlagen den Wunsch vor, die Landschaft zu markieren und den Verstorbenen zu ehren.
Dolmens, wie Bourdenays, diente als kollektive Begräbnisse und spielte eine zentrale Rolle in der territorialen und symbolischen Organisation neolithischer Gesellschaften. Ihr Aufbau spiegelt eine technische Beherrschung der lokalen Gemeinschaften sowie eine soziale Organisation wider, die in der Lage ist, Ressourcen für den Bau solcher Gebäude zu mobilisieren. Diese Denkmäler sind auch ein Übergang zu aufwendigeren Begräbnispraktiken, die spätere Kulturen informieren.
Verfügbare Quellen, einschließlich der Arbeit von D. Jourdain (1990), unterstreichen die Bedeutung der Megalithe der Dawn, von denen Bourdenay integraler Bestandteil ist. Obwohl die für diese Dolmen spezifischen Details teilweise bleiben, bestätigt ihre Einstufung 1959 ihr Erbe und seinen archäologischen Wert. Regionale Studien, wie die von ARPEPP durchgeführt, tragen zu einem besseren Verständnis dieser prähistorischen Überreste bei.
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