Bau des Grundstücks XVIIIe siècle (≈ 1850)
Manor, Scheune und Bauherrschaft.
début XIXe siècle
Napolic Cadastre
Napolic Cadastre début XIXe siècle (≈ 1904)
Bereiche und Gebäude mit Obstgarten.
11 mars 1987
Guter Schutz
Guter Schutz 11 mars 1987 (≈ 1987)
Anmeldung als Historisches Denkmal.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Gepanzerte Brunnen, einschließlich Steinbrunnen und Markisen und verbleibende mechanische Elemente (Sache 1967 AN 363): Beschriftung bis zum 11. März 1987
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine spezifischen historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Domaine des Quatre-Vents, in Bourges gelegen, wurde zunächst mit der Erzdiözese der Stadt verbunden, die das nahe gelegene Anwesen Turly besaß. Im 18. Jahrhundert bestand es bereits aus Farmgebäuden, einem Obstgarten und einem Garten. Unter den erhaltenen Elementen ist das Manövrieren gut besonders bemerkenswert: seine Struktur in zwei angrenzenden Pavillons, bedeckt mit Holzrahmen, beherbergte ein geniales System, um Wasser kontinuierlich durch Tierstärke zu zeichnen. Dieser Mechanismus, der jetzt teilweise ausgestorben ist, beinhaltete eine Trommel, eine Reihe von Sandstein Eimer und eine Steinzeit, die die fortschrittlichen landwirtschaftlichen Techniken der Zeit widerspiegelte.
Anfang des 19. Jahrhunderts enthüllte das Napoleonische Kadastre die Bedeutung des Anwesens mit seinen weiten Nebengebäuden und Kulturräumen. Der Reitbrunnen, der 1987 als Historisches Denkmal aufgeführt wurde, zeigt die technologische Innovation der Ancien Régime-Farmen. Seine Operation basierte auf einem Pferd, das mit einem Bolzen gekoppelt war und die Trommel betätigte, um Wasser aus dem Brunnen zu heben. Obwohl mechanische Elemente verschwunden sind (z.B. Palonnier und Überbauten), bleibt die Trommel, gut und Steinzeit, was ein seltenes Beispiel des ländlichen hydraulischen Erbes darstellt.
Das Anwesen bewahrt auch eine Villa und Scheune aus dem 18. Jahrhundert, die die landwirtschaftliche Architektur der Region widerspiegelt. Diese Gebäude, verbunden mit dem Brunnen, unterstreichen die wirtschaftliche und technische Rolle der großen kirchlichen oder seigneurial Domänen in der Berry. Ihre Erhaltung ermöglicht es uns, die Organisation der landwirtschaftlichen Betriebe vor der Industriellen Revolution zu studieren, sowie die Entwicklung der Wasserwirtschaftstechniken, die für Nutzpflanzen und Vieh unerlässlich sind.