Bau der großen Industriehalle 1823 (≈ 1823)
Das heutige Ökomuseumgebäude.
1850
Vier Boetius in Betrieb
Vier Boetius in Betrieb 1850 (≈ 1850)
Glasgeräte vor Ort gespeichert.
XIXe-XXe siècles
Dauer der intensiven Glasaktivität
Dauer der intensiven Glasaktivität XIXe-XXe siècles (≈ 1865)
Herstellung von Flaschen und Flaschen.
1920
Installation des Steinofens
Installation des Steinofens 1920 (≈ 1920)
Modernisierung der lokalen Glaswaren.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Namen in den Quellen angegeben
Anonyme private und industrielle Spender.
Ursprung und Geschichte
Die Region Fourmies-Trélon basiert auf Spenden von lokalen Individuen und Industriellen. Seine Sammlungen, bestehend aus mehr als 50.000 Objekten, Maschinen und Archiven, illustrieren die wichtigsten wirtschaftlichen Aktivitäten des Territoriums: Industrien (einschließlich Glas), Landwirtschaft, Handwerk und ethnographische Traditionen. Dieses materielle und immaterielle Erbe bietet ein vollständiges Zeugnis des regionalen Lebens im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem Schwerpunkt auf technischem Know-how und industriellem Wandel.
Die mit dem Ökomuseum integrierte Glasanlage Trelon ist ein außergewöhnlicher Industriekomplex. Es bewahrt die Überreste von zwei Arten von Produktion: ein Glasgeschirr und ein Glasgeschirr, aktiv im 19. und 20. Jahrhundert. Das in der ehemaligen Ofenhalle (1823) installierte Werkstatt-Glasmuseum verfügt über emblematische Geräte wie die Boetius (1850) und Stein (1920) Öfen sowie halbautomatische Fläschmaschinen. Diese Materialelemente, kombiniert mit Ton- und Fotoarchiven, zeigen die ökonomische Bedeutung von Glaswaren in der Region.
Das Ökomuseum ist Teil eines Industriegebäudes des frühen 19. Jahrhunderts, das die Verbindung zwischen architektonischem Erbe und Arbeitergedächtnis hervorhebt. Die Genauigkeit seiner Lage bleibt schlecht (Anmerkung 5/10), aber seine offizielle Adresse, 13 Rue Clavon Collignon in Trélon (Nord), macht es zu einem zentralen Ort, um die lokale Geschichte zu verstehen. Die Themen — Regionalgeschichte, Ethnologie, Wissenschaft und Technologie — machen es zu einer multidimensionalen Ressource für Forscher und die Öffentlichkeit.
Die Sammlungen umfassen verschiedene Bereiche: dekorative Kunst (Glas), Papier- und Tonarchive, Fotografien, ethnographische Werkzeuge und alte Sammlungen. Diese Vielfalt spiegelt den Wunsch wider, nicht nur Objekte zu bewahren, sondern auch die Geschichten und Praktiken, die die Identität des Territoriums geformt haben. Das Fehlen präziser fotografischer Credits (Creative Commons Lizenz, unbekannter Autor) begrenzt die Rückverfolgbarkeit bestimmter visueller Ressourcen.
Ankündigungen
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