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Timeline
Époque contemporaine
2000
1972
Beginn der Sammlung
Beginn der Sammlung 1972 (≈ 1972)
Start der Backups von *« Bauernhäuser von Elsass »*.
1980
Stiftung für Umweltmuseum
Stiftung für Umweltmuseum 1980 (≈ 1980)
Erstellt von der Vereinigung *« Maisons paysannes d'Alsace »*.
1984
Offen für die Öffentlichkeit
Offen für die Öffentlichkeit 1984 (≈ 1984)
Erste Phase abgeschlossen, Zugang zu Besuchern.
1991
Gründung der Eigentümervereinigung
Gründung der Eigentümervereinigung 1991 (≈ 1991)
Einheitliche Verwaltung von Immobilienvermögen.
2003
Fusion von Verbänden
Fusion von Verbänden 2003 (≈ 2003)
Konsolidierung der Ressourcen für die Entwicklung.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kennzahlen
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Ursprung und Geschichte
Das Ökomuseum von Elsass wurde 1980 von dem Verein "Maisons paysannes d`Alsace" gegründet, der seit 1972 durch ein Netzwerk von Freiwilligen vor der Zerstörung traditioneller Gebäude und Objekte gerettet wurde. Diese Initiative wurde 1984 von der Abteilung Haut-Rhin und der Region Elsass unterstützt. Der Erfolg des Projekts führte zur Gründung einer Tochtergesellschaft, die der Entwicklung des Tourismus gewidmet ist, die regionale Unternehmen für eine zweite Phase der Expansion einbezieht.
1991 wurde der "Operating Association for the Ecomuseum" geschaffen, um das Immobilienerbe zu verwalten und den Beitrag der Gebäude zu erhalten, die von "Peasant Houses of Alsace" gesammelt wurden. Sie fusionierte auch 2003 mit der Rodolphe Diamond Development Association, neben dem Standort, um die Mittel für eine neue Entwicklungsphase zu vereinen, die immer von lokalen Behörden, einschließlich der Haut-Rhin-Abteilung, unterstützt werden.
Das Museum erstreckt sich über 45 Hektar und verfügt über 60 Gebäude aus dem 15. bis 19. Jahrhundert (einschließlich eines befestigten Gebäudes aus dem 13. Jahrhundert), die von verschiedenen elsässischen Stätten wie dem Sundgau oder den subvosgian Hügeln abgebaut und rekonstruiert werden. Es verfügt über handwerkliche, landwirtschaftliche, häusliche Aktivitäten sowie Industrie- und Erholungsgebiete, wie z.B. Forain-Kunst, die ein Eintauchen in das elsässische ländliche Leben bieten.
Das Ökomuseum wird von einer assoziativen und öffentlichen Struktur verwaltet, die die Erhaltung des Erbes und die touristische Attraktion verbindet. Seine offizielle Adresse, nach der Basis Museofile, befindet sich in Ungersheim (siehe Code 68082), im Oberrhein, obwohl oft mit Ensisheim aus engen historischen oder geografischen Gründen verbunden.
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