Feuer von Rennes 1720 (≈ 1720)
Teilweise Zerstörung des Stadtzentrums, Ursprung des Wiederaufbaus.
1ère moitié XVIIIe siècle
Bau des Gebäudes
Bau des Gebäudes 1ère moitié XVIIIe siècle (≈ 1850)
Nachfeuer Wiederaufbauzeit mit einheitlichem Stil.
6 novembre 1959
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 6 novembre 1959 (≈ 1959)
Schutz von Schmiedeeisen Fassaden, Dächern und Treppen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fassaden auf dem Platz und auf dem Hof; entsprechende Dächer und Kaminstümpfe; Treppe, einschließlich Schmiedeeisen Rampen (Box B 863p): Klassifizierung durch Dekret vom 6. November 1959
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude, das derzeit von der Juwelerie Priory besetzt ist, befindet sich 3 Platz des Parlaments in Rennes, stammt aus der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts. Es ist Teil des Wiederaufbauprojekts der Stadt nach dem großen Feuer von 1720, das viel von der Altstadt zerstört. Die Häuser dieses Platzes, von denen dieses Gebäude Teil ist, zeichnen sich durch Bögen aus Granit in der Mitte, eine Struktur auf drei Ebenen (Erdgeschoss, Entresol, zwei Etagen) und einen Boden von Dachgeschossen auf der Mansart aus. Ihr einheitlicher Stil spiegelt die architektonischen Normen der Zeit, gekennzeichnet durch ionische Pierlaster, die die Fassaden trennen.
Der Place du Palais (heute der Place du Parlement-de-Bretagne) ist als monumentaler Raum konzipiert und symbolisiert die Wiederbelebung von Rennes nach der Katastrophe. Die Fassaden und Dächer dieses Gebäudes sowie seine schmiedeeiserne Treppe sind seit 1959 unter den historischen Denkmälern geschützt. Das Gebäude illustriert damit das für die Aufklärung in der Bretagne typische Bündnis zwischen städtischem Wiederaufbau und architektonischer Verschönerung.
Die erhaltenen Elemente, wie Schornsteinstümpfe und Schmiedeeisenrampen, zeugen von der Sorgfalt der dekorativen Details. Obwohl sich die genaue Adresse entwickelt hat (früher mit dem Palais de Bretagne verbunden), bleibt das Gebäude ein eindrucksvolles Beispiel der bretonischen Architektur des 18. Jahrhunderts, die Funktionalität und klassische Ästhetik kombiniert.
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