Neue kommerzielle Nutzung 1987 (≈ 1987)
Fast food ersetzt Kino.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Vier vertikale Spannweiten der Fassade (mit Ausnahme des Erdgeschosses und der drei Buchten auf der linken Seite der letzten Ebene): Beschriftung durch Dekret vom 21. Dezember 1984
Kennzahlen
Julius Berninger - Architekt
Erster Designer 1896.
Gustave Krafft - Architekt
Berningers Mitarbeiter 1896.
H. Heitz - Workmaster (genannt)
Verbunden mit dem Projekt (ungebundene Rolle).
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude befindet sich an der 33-37 rue des Grandes Arcades in Straßburg ist ein emblematisches Gebäude, das zwischen dem späten 19. und Mitte des 20. Jahrhunderts erbaut wurde. Sie zeichnet sich durch ihre seit 1984 teilweise in historischen Denkmälern eingeschriebene Fassade aus, mit Ausnahme des Erdgeschosses und drei Buchten auf der letzten Ebene. Seine Konstruktion fand in drei großen Etappen statt: 1896, 1899 und 1950, die verschiedene architektonische Einflüsse widerspiegeln, einschließlich Jugendstil für seinen oberen Teil.
Ursprünglich beherbergte das Gebäude die Manrique Shops, ein Söldnergeschäft von Architekten Julius Berninger und Gustave Krafft. Die vierte Spanne, 1899 hinzugefügt, wurde von Pariser Kaufhäusern mit einem Metallrahmen inspiriert. 1919 veränderte das Gebäude seine Berufung, ein Kino zu werden, Les Arcades, bevor es 1987 ein Fast-Food-Zeichen veranstaltete. Diese Veränderungen illustrieren die Anpassung der städtischen Räume an die sich ändernden wirtschaftlichen und kulturellen Bedürfnisse.
Das Gebäude ist repräsentativ für die architektonische und kommerzielle Dynamik von Straßburg am Scharnier des 19. und 20. Jahrhunderts. Die teilweise Inschrift als historisches Denkmal im Jahr 1984 unterstreicht den Wert der Fassade des Erbes, während gleichzeitig die konservierenden Herausforderungen in einem sich verändernden urbanen Kontext dargestellt werden. Die Jugendstil-Dekoration und der Metallrahmen erinnern an den Einfluss der Pariser Innovationen und kennen sich mit der Straßburger Landschaft.
Heute ist das Gebäude ein bemerkenswertes Beispiel für das elsässische Industrie- und Handelserbe, das historische Erbe und die zeitgenössische Nutzung vermischt. Seine zentrale Lage, in einer emblematischen Straße, macht es zu einem privilegierten Zeugnis für die Entwicklung der Stadt, zwischen Tradition und Moderne.
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