Erster Bauabschnitt XVIe siècle (≈ 1650)
Integration von mittelalterlichen und Renaissance-Elementen.
XVIIe siècle
Fortsetzung der Arbeit
Fortsetzung der Arbeit XVIIe siècle (≈ 1750)
Charakteristische architektonische Ergänzungen.
20 décembre 1988
Registrierung für historische Denkmäler
Registrierung für historische Denkmäler 20 décembre 1988 (≈ 1988)
Schutz von mittelalterlichen und Renaissance-Elementen.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Elemente des Mittelalters und der Renaissance: Treppenrevolver mit Schrauben, gekröpfte Decke, Tür-Kambraneln, Fenster und Nischen, Wandmalereien (Box 20 2): Inschrift durch Dekret vom 20. Dezember 1988
Kennzahlen
Information non disponible - Kein historischer Charakter erwähnt
Quellen unzureichend, um Schlüsselakteure zu identifizieren.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude der 22 rue des Hallebardes, an der Ecke des Domplatzes in Straßburg, ist ein bemerkenswertes Beispiel der bürgerlichen Architektur des 16. und 17. Jahrhunderts. Dieses Gebäude, dessen genaue Lage von den Adressen 22 rue des Hallebardes und 15 Place de la Cathédrale bestätigt wird, enthält charakteristische Elemente des Mittelalters und der Renaissance. Zu seinen architektonischen Merkmalen gehören ein Turm aus Treppenhaus mit Schrauben, Decken, Fenstertüren und Fenstertüren und Wandmalereien, die die stilistischen Einflüsse dieser beiden Perioden widerspiegeln.
Das Gebäude wurde bis zum 20. Dezember 1988 als historische Baudenkmäler gelistet und erkannte damit seinen Erbwert. Im Besitz eines privaten Unternehmens bewahrt es spürbare Spuren der städtischen und architektonischen Entwicklung von Straßburg, eine Stadt, die von ihrer mittelalterlichen Geschichte und ihrer zentralen Rolle im Elsass geprägt ist. Die geschützten Elemente, wie die Innendekoration und die Struktur des Gebäudes, bieten einen Überblick über die Konstruktionstechniken und den künstlerischen Geschmack der betreffenden Epochen.
Die Rue des Hallebardes, in der Nähe der Kathedrale Notre Dame, war historisch ein wichtiger Ort der Passage und des Handels in Straßburg. Diese Art von Gebäude, oft von reichen Händlern oder Handwerkern besetzt, illustriert die wirtschaftliche und kulturelle Dynamik der Stadt während der Renaissance. Obwohl die Quellen keine spezifischen historischen Charaktere im Zusammenhang mit diesem Gebäude erwähnen, machen seine Architektur und Lage es zu einem stillen Zeugnis der sozialen und urbanen Transformationen der modernen Ära im Elsass.
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