Bau des Gebäudes vers 1830-1840 (≈ 1835)
Im 2. Quartal des 19. Jahrhunderts gebaut.
années 1920
Art Deco Glasmalerei hinzufügen
Art Deco Glasmalerei hinzufügen années 1920 (≈ 1920)
Inspiriert von Hokusai, Kabarettzeit *Shangai*.
1954
Transformation ins Theater
Transformation ins Theater 1954 (≈ 1954)
Veränderung der kulturellen Berufung.
1979
Installation der Games Academy
Installation der Games Academy 1979 (≈ 1979)
Neue Aufgabe im Erdgeschoss.
27 juin 2003
Erster Schutz unter historischen Denkmälern
Erster Schutz unter historischen Denkmälern 27 juin 2003 (≈ 2003)
Fassaden, Dächer und Glasmalerei.
3 novembre 2020
Änderung des Schutzauftrags
Änderung des Schutzauftrags 3 novembre 2020 (≈ 2020)
Aktualisieren Sie geschützte Elemente.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Fronten und Dächer, einschließlich Glasfenster; das Badezimmer einer Wohnung im ersten Stock im Gebäude (cad. AE 0013): Registrierung durch Bestellung vom 27. Juni 2003, geändert durch Bestellung vom 3. November 2020
Kennzahlen
Georges Hagnauer - Glasmaler
Autor des von Hokusai inspirierten Glases.
Ursprung und Geschichte
Das Gebäude, um 1830-1840 im 9. Arrondissement von Paris gebaut, illustriert die Architektur des 2. Quartals des 19. Jahrhunderts. Seine Besonderheit liegt in einem großen Glasfenster der 1920er-1930er Jahre, inspiriert von der Arbeit La Vague d'Hokusai, mit einem Art Deco Touch seiner historischen Fassade. Dieses künstlerische Detail bezeugt die kulturellen Einflüsse der Zeit, die Vermischung des europäischen Erbes und die Faszination mit der japanischen Kunst.
In den 1920er Jahren beherbergte das Gebäude Shanghai, ein ikonisches Kabarett der Verrückten Jahre, das das lebendige Nachtleben von Paris widerspiegelte. 1954 wurde sie in ein Theater umgewandelt, das einen Übergang zu einer institutionellen kulturellen Berufung markiert. Seit 1979 beherbergt das Erdgeschoss eine private Akademie für Spiele, die ihre Verbindung zu Kunst und Unterhaltung fortsetzt.
Das Gebäude verfügt über ein historisches Denkmal und bietet Schutz für seine Fassaden, Dächer und Glasfenster, sowie für das Badezimmer einer Wohnung im ersten Stock, was den Erbwert ihrer Innen- und Außenelemente hervorhebt. Der Malerglas Georges Hagnauer, Autor des Glasfensters, ist der einzige Künstler, der explizit mit diesem Denkmal verbunden ist. Die durch Ministerialdekrete 2003 und 2020 vorgenommenen Änderungen bezeugen ihre anhaltende Bedeutung in der Pariser Landschaft.
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