Bau der Kirche 1ère moitié du XVIIIe siècle (≈ 1850)
Griechische Kreuzkonstruktion mit Kuppel.
26 mai 1992
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 26 mai 1992 (≈ 1992)
Voller Schutz des Gebäudes (Box B 221).
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Die gesamte Kirche (Box B 221): bis zum 26. Mai 1992
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Quellen nennen keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Pfarrkirche von Cateri befindet sich im Departement Haute-Corse (2B), ist ein religiöses Gebäude, das in der ersten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts erbaut wurde. Es zeichnet sich durch seinen griechischen Cross-Plan, eine typische Architektur der Region, und eine zweistöckige Fassade, die von Pilastern rhythmisiert und von einem gewölbten Pediment überlagert wird. Seine Innenansicht, um eine gewölbte Bucht strukturiert und von hohen Fenstern beleuchtet, Häuser Seitenkapellen mit großen Retables dekoriert, durch massive Piraten getrennt. Das natürliche Licht wird durch eine zentrale sechseckige Kuppel verstärkt, mit einer Laterne verkleidet, während ein absidial Arcade Glockenturm die Nachtkomposition ausgleicht.
Gewürdigtes historisches Denkmal durch Dekret vom 26. Mai 1992, diese Kirche illustriert die heilige Kunst der Korsika des 18. Jahrhunderts, gemischt barocke Einflüsse und lokale Traditionen. Der Schutz betrifft das gesamte Gebäude (Cadastre B 221), das jetzt im Besitz der Gemeinde Cateri ist. Seine Architektur, sowohl nüchtern als auch monumental, spiegelt die zentrale Rolle der Kirche in der Inselgemeinschaft zu dieser Zeit wider, wo religiöse Gebäude dienten als Orte der Anbetung, sozialen Versammlung und Identitätsmarker für Dörfer.
Die inneren dekorativen Elemente, wie bemalte Gewölbe und Retables, zeugen vom lokalen handwerklichen Know-how, oft von den Brüdern oder reichen Familien des Dorfes finanziert. Die Genauigkeit ihrer Lage (notiert 7/10) und die unter der Creative Commons-Lizenz (Kredit: Pierre Bona) verfügbaren Fotografien erleichtern das Studium und die Entwicklung des Erbes. Die fehlende Erwähnung der Offenheit der Öffentlichkeit in den Quellen deutet auf eine hauptsächlich kulturelle oder gemeinschaftliche Nutzung hin.
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