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Kirche der Geburt von Campes de Saint-Marcel-Campes dans le Tarn

Patrimoine classé
Patrimoine religieux
Eglise romane
Tarn

Kirche der Geburt von Campes de Saint-Marcel-Campes

    Le Bourg 
    81170 Saint-Marcel-Campes
Église de la Nativité de Campes de Saint-Marcel-Campes
Église de la Nativité de Campes de Saint-Marcel-Campes
Église de la Nativité de Campes de Saint-Marcel-Campes
Église de la Nativité de Campes de Saint-Marcel-Campes
Église de la Nativité de Campes de Saint-Marcel-Campes
Crédit photo : Thérèse Gaigé - Sous licence Creative Commons

Timeline

Moyen Âge central
Bas Moyen Âge
Renaissance
Temps modernes
Révolution/Empire
XIXe siècle
Époque contemporaine
1200
1300
1600
1700
1800
1900
2000
XIIe siècle
Erster Bau
Début XVIe siècle
Erweiterung und Modifikation
XVIIIe-XIXe siècle
Ersatz von Gewölben
16 octobre 1930
Historisches Denkmal
Aujourd'hui
Aujourd'hui

Kulturgüter

Kirche der Lager: Registrierung durch Dekret vom 16. Oktober 1930

Kennzahlen

Information non disponible - Kein historischer Charakter zitiert Quellen nennen keine wesentlichen Akteure.

Ursprung und Geschichte

Die Kirche der Krippe in Saint-Marcel-Campes im Tarn hat ihren Ursprung im 12. Jahrhundert. Zu dieser Zeit bestand es aus einem einzigen nave, schmal und langgestreckt, gewölbt in einer Wiege, vor einem quadratischen Glockenturm mit der gleichen Art von Gewölbe bedeckt. Dieser erste Zustand spiegelte die für die Region typische romanische Architektur wider, die durch geometrische Einfachheit und Robustheit gekennzeichnet ist, die an liturgische und gemeinschaftliche Bedürfnisse angepasst ist.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts unternahm das Gebäude große Veränderungen: zwei Seitenkapellen wurden auf beiden Seiten des Kirchenschiffes hinzugefügt und so den Raum der Anbetung erweitert. Der Glockenturm, zunächst quadratisch, wird aus einem achteckigen Boden, charakteristisch für späten oder wiedergeborenen gotischen Einfluss angehoben. Diese Veränderungen dürften auf das Bevölkerungswachstum der Pfarrgemeinde und auf die Entwicklung religiöser Praktiken reagieren, die größere und hellere Räume erforderten.

Zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert zwangen die strukturellen Probleme, den Gewölbe des Nave durch Gipsgewölbe auf Lattis zu ersetzen. Diese Intervention, obwohl pragmatisch, teilweise verändert die mittelalterliche Authentizität des Gebäudes. Die Seitenkapellen hielten ihre modernen Gewölbe. Das Portal, im Vorfeld, präsentiert drei Archvolt in einem Moulure gebrochenen Bogen, die auf eine lokale Handwerkskunst bezeugen.

Die Kirche, die im Jahre 1930 ein historisches Denkmal darstellt, illustriert die Überlagerung architektonischer Stile im Laufe der Jahrhunderte. Der Glockenturm mit quadratischer Basis und achteckiger Etage symbolisiert den Übergang zwischen dem Roman und der Renaissance. Der Ort, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Zeichen des religiösen und historischen Erbes der Segala, eine ländliche Region von Tarn durch seine geographische Isolation und schistose Erbe gekennzeichnet.

Der lokale Kontext von Saint-Marcel-Campes, einer ländlichen Gemeinde von Segala, wurde traditionell auf Landwirtschaft und Vieh ausgerichtet, wobei eine bescheidene Wirtschaft auf natürliche Ressourcen konzentriert. Kirchen, wie die Geburt, spielten eine zentrale Rolle im gesellschaftlichen Leben und dienten als Ort zum Sammeln, Beten und Feiern landwirtschaftlicher Feste. Ihre Erhaltung spiegelt das Engagement der Gemeinschaften für ihre Geschichte wider, trotz demografischer und wirtschaftlicher Herausforderungen.

Heute ist das Gebäude Teil einer Landschaft, in der das gebaute Erbe Dialoge mit einer geschützten natürlichen Umgebung, wie der lokale ZNIEFF (Naturgebiete von ökologischem Interesse) beweist. Seine Inschrift im Titel der historischen Denkmäler unterstreicht seine Bedeutung im architektonischen Erbe der Okzitanie, zwischen romanischen und Renaissance Einflüssen.

Externe Links