Erster Bau 4e quart XIIe siècle (≈ 1287)
Nef und Apse Romanes veredelt.
XVe siècle
Zusatz von Kapellen
Zusatz von Kapellen XVe siècle (≈ 1550)
Nordkapelle und Außenfeuer hinzugefügt.
12 avril 1939
Historisches Denkmal
Historisches Denkmal 12 avril 1939 (≈ 1939)
Offizieller Schutz des Gebäudes.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche: durch Dekret vom 12. April 1939
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Der Quelltext erwähnt keine historischen Akteure.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche der Krippe-des-Very-Holy-Vierge von La Saunière ist ein religiöses Gebäude, das am Ende des zwölften Jahrhunderts erbaut wurde und von romanischer Architektur geprägt ist. Es besteht aus einem Schiff von drei gewölbten Buchten in leicht gebrochenen Wiege, unterstützt durch Quadratdoppel auf geschnitzten Säulen mit Kapital. Eine halbkreisförmige Apsis endet den Chor, während massive Buttresses, fügte eine posteriori, stärken die Struktur. Dieses Denkmal illustriert die spätromanischen Konstruktionstechniken, mit nüchternen, aber ordentlichen Ornamenten, wie das Portal mit polylobten Cemsichorden belegt.
Im 15. Jahrhundert wurde die Kirche mit der Hinzufügung einer seitlichen Kapelle im Norden sowie einer zweiten flachen Kapelle, die in der Tropfwand durchbohrt wurde, bemerkbar. Draußen beherbergt ein Feuer ein verstümmeltes Grab, Vestige eines alten Begräbnisses. Diese Entwicklungen spiegeln die Entwicklung der liturgischen und beerdigen Bedürfnisse der lokalen Gemeinschaft wider. Das Gebäude, das 1939 als Historisches Denkmal eingestuft wurde, bleibt heute das Eigentum der Gemeinde La Saunière, im Departement Creuse.
Die Kirchenarchitektur kombiniert somit primitive romanische Elemente (nef, apse) und spätgotische Ergänzungen (Kapellen), typisch für ländliche Gebäude, die eine lange Geschichte hatten. Die geschnitzten Hauptstädte und das geschmückte Portal unterstreichen die Sorgfalt, die der Dekoration entgegengenommen wird, trotz der bescheidenen Mittel. Die Anwesenheit des Außenfeuers deutet auf eine Gedenk- oder edle Funktion hin, obwohl die Quellen die Identität des Verstorbenen nicht angeben. Die Klassifikation von 1939 bezeugt ihren Wert des Erbes, verbunden mit seinem Erhaltungszustand und seiner Repräsentativität für Limousinenreligiöse Kunst.
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