Seitenmützen 1768 (≈ 1768)
Bohren von Bögen (graviert).
1982
MH-Klassifikation
MH-Klassifikation 1982 (≈ 1982)
Schutz durch den französischen Staat.
Aujourd'hui
Aujourd'hui
Aujourd'hui Aujourd'hui (≈ 2025)
Position de référence.
Kulturgüter
Kirche (Sache B 786) : Beschluß vom 10. Dezember 1982
Kennzahlen
Information non disponible - Keine Angabe
Die Quellen nennen keinen Schlüsselcharakter.
Ursprung und Geschichte
Die Kirche der Geburt der Gottesmutter, auch als Kirche der heiligen Maria bekannt, ist ein religiöses Gebäude in Baixas, in den östlichen Pyrenäen. Seine Grundlage stammt aus dem 12. Jahrhundert, mit einer teilweise erhaltenen romanischen Struktur. Das frühe Schiff, ursprünglich mit einem Rahmen bedeckt, wurde im 14. Jahrhundert durch den Zusatz von Steingewölben umgewandelt. Die seitlichen Kapellen, die in den Mauern durchbohrt sind, stammen wahrscheinlich aus dem 18. Jahrhundert, wie ein graviertes Datum (1768) auf einem Archvolt belegen. Der Glockenturm, typisch für den Lombardischen Stil mit seinen Bögen und äußeren Streifen, stammt auch aus dem 12. Jahrhundert, mit Ausnahme seines Obergeschosses offen mit geminisierten Buchten.
Das Denkmal beherbergt bemerkenswerte Möbel, darunter ein Altarbild aus dem 17. Jahrhundert, das als Historisches Denkmal klassifiziert ist, bestehend aus Skulpturen und Basreliefs, die biblische Szenen darstellen (Nativität, Besuch, Kreuzigung). Dieses von Historikern wie Georges Dorso studierte Altarbild illustriert katalanische Barockkunst. Die Kirche wurde 1982 durch Ministerialdekret klassifiziert, dessen Erbe Wert erkannt. Seine Architektur verbindet also romanische Elemente (Clocher, nave initial), Gotik (Völker des vierzehnten Jahrhunderts) und Barock (Tisch, Seitenkapellen), die die stilistischen und liturgischen Entwicklungen der Region widerspiegeln.
Historische Quellen wie die Aufzeichnungen des Kulturministeriums (Mérimée-Basis) oder die Werke von Géraldine Mallet unterstreichen ihre Rolle im religiösen Erbe von Roussillon. Die Glocken, aus dem 17. und 18. Jahrhundert (1675, 1697, 1809), erinnern an ihre Verankerung im lokalen Gemeinschaftsleben. Das Gebäude, im Besitz der Gemeinde, bleibt ein Zeugnis der architektonischen und künstlerischen Traditionen der mittelalterlichen und modernen Okzitanie.
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